Wie sich die moderne Generation der Angestellten motivieren lässt…

Oft denken Manager die Top-Down Führung sei die einzige Chance die Produktivität der Unternehmen zu steigern. Schluss mit Social Media. Kette vor Facebook & Co. Bianca Gade hat auf einem Webmontag Wege illustriert, die das genaue Gegenteil des traditionellen Managementstils aufzeigen – und dabei an Produktivität nicht verliert. Nicht Allein-Herrschaft ist die Zukunft, sondern Transparenz in Zahlen, Kollaboration, Teamgeist, Sinnhaftigkeit und Corporate Social Responsibility (CSR) werden den Mitarbeiter der Zukunft leiten.

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Studien zeigen, dass die Generation Y und Z sich den Zugang zu sozialen Medien während der Arbeitszeit nicht verbieten lassen wird und vor allem Gen Y ganz spezielle Vorstellungen von einer Work-Live-Balance hat. Dennoch wird Produktivität nicht verloren gehen sondern bei vertrauensvollen Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen steigen wird – siehe auch Workplace Internet Leisure Browsing (WILB) Projekt.

Letztendlich sind die vorwiegenden Beschäftigungen der Mitarbeiter laut WILB das Suchen von Informationen über Produkte oder das Lesen von Nachrichtenseiten. Und wenn das zukünftig via Facebook oder Twitter passieren würde und nicht mehr über Suchmaschinen, wird das wohl kaum die Produktivität stören. Vorausgesetzt man lässt sich von der Ablenkung durch die Nachrichtenflut nicht motivieren, die Produktivität zu vernachlässigen.

Die Frage, die man sich stellt ist… Kann der Mensch sich selbst managen? Sind Provisionen nicht auch bei Social Media Aktivitäten einplanbar in Stellenausschreibungen? Wie werden Unternehmen bei diesem Thema weiter vorgehen? Ideen Eurerseits…?

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