Social Networking macht Arbeitsplatz attraktiv (Infografik)

Die Diskussion haben wir hier schon so manchmal geführt. Nun kommt die britische Jobplattform Reed mit einer Studie (via Blogherald) daher, die beweist, dass die „Glückhormone“ der Arbeitnehmer beim Zugang zu Social Media am Arbeitsplatz ansteigen. Mal ganz zu schweigen von der steigenden Produktivität, die sich damit einstellt.

Oft liegt es am fehlenden Wissen und Unverständnis für den kulturellen Wandel sowie der fehlenden Bereitschaft des Managements umzudenken, weshalb Arbeitnehmern der Zugang zu Sozial Network nicht geöffnet wird. Als Argument hält oft die IT Abteilung mit Sicherheitsrisiken als Argumentationskette her.

Man denke nur mal über die persönliche Verteilzeit nach. Wenn der Mitarbeiter die Zeit in Social Networks zur Weiterbildung in spannenden fachspezifischen Gruppen und zum Networking verbringt, was sollte dann dagegen sprechen?

Social_networking_bei_der_arbeit
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