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	<title>Digitalstrategie</title>
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	<description>Der deutsche Part von The Strategy Web™</description>
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		<title>Mehr als die Hälfte der Teenager teilen persönliche Informationen mit Fremden</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 05:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherlich haben manche Eltern Bedenken, wie sich ihre Kinder auf Facebook in der Öffentlichkeit darstellen. Aber Anregungen oder Lösungsvorschläge, wie sich ihre Kinder auf dem größten Social Network verhalten sollen, fallen den meisten Eltern nicht ein. Die Gründe liegen auf &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/05/14/mehr-als-die-halfte-der-teenager-teilen-personliche-informationen-mit-fremden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich haben manche Eltern Bedenken, wie sich ihre Kinder auf Facebook in der Öffentlichkeit darstellen. Aber Anregungen oder Lösungsvorschläge, wie sich ihre Kinder auf dem größten Social Network verhalten sollen, fallen den meisten Eltern nicht ein. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Dynamiken und das Wissen ist einfach nicht als Erfahrungswert vorhanden. Doch diverse Nachrichten über Computer-Kriminalität und Cyber-Mobbing lassen die Ängste der Eltern nicht kleiner werden. </p>
<p>Eine aktuelle Infografik von <a href="http://www.mobistealth.com/‎">Mobistealth</a> verdeutlicht den Unterschied in der Vorgehensweise von Arbeitgebern zu Arbeitnehmern im Vergleich von Eltern zu Kindern. Die Zahlen machen klar, dass wir als Eltern das Thema Digitale Prävention Ernst nehmen müssen. Eine Vorgehensweise, die Unternehmen offensichtlich ernster nehmen als Eltern. </p>
<p>Oder wie seht Ihr das&#8230;? Und eine Frage an Eltern&#8230; Habt ihr gute Tipps für Eltern im Umgang mit Facebook, die sich bewährt haben?</p>
<p><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/05/Mobistealth_Facebook_Youth_Infographic.jpg"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/05/Mobistealth_Facebook_Youth_Infographic.jpg" alt="" title="Mobistealth_Facebook_Youth_Infographic" width="590" height="1375" class="aligncenter size-full wp-image-2326" /></a></p>
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		<title>B2B Online Monitor 2013 &#8211; Digitale Transformation noch am Anfang</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 16:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Webstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Online Kanäle -wenigstens die etablierten- werden zu 85% positiv bewertet. Eine Webseite haben alle. Einen Newsletter haben zwei Drittel. Suchmaschinen-Marketing wird von mehr als der Hälfte gemacht. Landing Pages auch von einigen. Online Budgets steigen. Online ist in. Auch in &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/05/07/b2b-online-monitor-2013-digitale-transformation-noch-am-anfang/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online Kanäle -wenigstens die etablierten- werden zu 85% positiv bewertet. Eine Webseite haben alle. Einen Newsletter haben zwei Drittel. Suchmaschinen-Marketing wird von mehr als der Hälfte gemacht. Landing Pages auch von einigen. Online Budgets steigen. Online ist in. Auch in der B2B Welt. Potential in den Themen Social Media, Mobile Marketing oder Online-Kommunikation liegt dennoch brach. Und mit der digitalen Transformation ist es nicht weit. Und das sagen diejenigen, die sich tagtäglich mit dem Thema Online im Marketing, Produktmanagement und der Unternehmenskommunikation beschäftigen. Das sind die vorwiegenden Erkenntnisse des <a href="http://www.diefirma.de/presse/news/detail/2013/studie_b2b_online_monitor_2013_jetzt_online/">B2B Online-Monitor 2013</a>, einer Online-Befragung unter 216 Unternehmen zu den Themenfeldern Kommunikationsstrategie und mobile Kommunikation. </p>
<p>Doch es gibt auch die Schattenseiten in der B2B Welt, die uns selbst nicht verborgen bleiben in diversen Seminaren und auf Konferenzen, bei denen man als Sprecher eingeladen wird. Social Media is noch lange nicht integraler Baustein der Online-Kommmunikation (64%). Der Grund: Es wird nicht verstanden, und Social Business schon gar nicht gelebt. Wenn 65% kein Social-Media-Monitoring durchführen, ist das ein klarer Beweis dafür. Das funktioniert aber nur mit einer ordentlichen strategischen Zielausrichtung und -führung. Und genau daran hapert es in B2B-Unternehmen.</p>
<p>Beim Thema Mobile sind sich die Experten nicht so unbedingt einig. Die einen sagen, da liege die Zukunft, die anderen sind da nur teilweise oder gar nicht überzeugt von. Am meisten verwundert hierbei die Unbedachtheit, Unwissenheit und der unerfahrene Umgang beim Thema SoLoMo (siehe auch den Whitepaper-Button, rechst). Lieferte der QR Code noch kurzlich die Option der Kommunikationsverlängerung aus Print und Outdoor in Richtung Mobile und Web, so hat er seine besten Zeiten angeblich schon gehabt &#8211; nur noch 12% werden ihn zukünftig einsetzen. </p>
<p>Die digitale Transformation fehlt aber vor allem deshalb, weil den Unternehmen das strategische Handwerkzeug bei der ganzheitlichen Planung der Online-Kommunikationsstrategie fehlt. Ohne Mobile und Social Media geht es halt schwer und wenn das ein &#8220;Rand-Dasein&#8221; erlebt im Unternehmen, dann ist es eben nicht ordentlich implementiert in die Prozesse oder verstanden von den Mitarbeitern (oder meist dem Management). Wenn dann 35% der Befragten meinen, dass die Strategie Entscheidungsgrundlage für das Aufsetzen neuer Kommunikationsmaßnahmen ist und diesen Prozess vereinfachen kann, dafür aber fast nie Zeit ist, oder Zeit als Argument angeführt wird, warum man keine Strategie-Meetings macht, dann fragt man sich, ob das Thema verstanden wurde. </p>
<p>Die digitale Transformation ist auf dem Vormarsch, eben nur im Schneckentempo. Was wir immer wieder erleben sind die klassischen drei Faktoren, die bei den Themen Mobile, Social und Digitalstrategie von Management-Teams als kritisch angeführt werden &#8211; und hinten dran geben wir mal mit an: Unser Verständnis, wie es zu bewerten und umzusetzen ist!</p>
<p>- Kommunikation: Social Business ist Unternehmens-Kultur, Social Media eine Einstellung zum Kunden und Social Networking ist Wertschätzung.<br />
- Menschen: Mobile ist kein Tool, sondern ein Lebensstil aus Effizienz und Echtzeitkommunikation.<br />
- Prozesse: Silos sind Hindernisse und helfen niemandem! Kollaboration ist der Weg der Zukunft.<br />
Und wer mehr wissen will, darf sich gerne mal mit uns unterhalten&#8230; </p>
<p><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/05/B2B-Online-Monitor-2013.jpg"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/05/B2B-Online-Monitor-2013.jpg" alt="" title="B2B Online Monitor 2013" width="590" height="2503" class="aligncenter size-full wp-image-2318" /></a></p>
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		<title>Wie Online Videos die TV-Welt verändern</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Bedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Offline & Online]]></category>
		<category><![CDATA[Social TV]]></category>
		<category><![CDATA[Audio Visual Media Days]]></category>
		<category><![CDATA[DG]]></category>
		<category><![CDATA[Mediakraft]]></category>
		<category><![CDATA[Turner]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Wirkungstag]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fernsehen kann erstaunlicherweise immer noch Zuwachsraten bei der Nutzung vorweisen. So stieg die Nutzungszeit auf immerhin 242 Minuten pro Tag pro Fernsehzuschauer an ((1) AGF/GfK, jeweils 1. Halbjahr, ARD/ZDF Onlinestudie). Dennoch befindet sich die Branche in einer schwierigen Situation. &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/04/29/wie-online-videos-die-tv-welt-verandern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fernsehen kann erstaunlicherweise immer noch Zuwachsraten bei der Nutzung vorweisen. So stieg die Nutzungszeit auf immerhin 242 Minuten pro Tag pro Fernsehzuschauer an ((1) AGF/GfK, jeweils 1. Halbjahr, <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=353">ARD/ZDF Onlinestudie</a>). Dennoch befindet sich die Branche in einer schwierigen Situation. Immer mehr Zuschauer beschäftigen sich während des Fernsehens mit einem Zweitbildschirm und die jungen Zuschauer nutzen verstärkt alternative Videoangebote und stillen ihren Hunger nach Information und Unterhaltung auf anderen Plattformen.</p>
<p>Denn Online Videos sind mittlerweile überall zu finden und bequem abzurufen: auf Desktop, Smartphone, Tablet und auf dem SmartTV im Wohnzimmer. In Deutschland wurden in einem Monat durchschnittlich 175 Online Videos per Viewer geschaut. Weltweit schauen 1,3 Milliarden Menschen im Durchschnitt 162 Online Videos pro Monat. Und die Nutzung findet hauptsächlich auf Youtube statt. YouTube ist immer noch die Online-Video-Plattform Nr. 1, danach folgen Facebook und andere Online-Video-Plattformen wie VEVO und Hulu oder in Deutschland die Mediatheken der Sender (<a href="http://www.comscore.com/Insights/Press_Releases/2013/3/comScore_Releases_February_2013_U.S._Online_Video_Rankings">comscore Video Metrics</a>).</p>
<p>Und die Nutzung steigt weltweit weiter an. Im Jahr 2013 werden Online Videos 91 Prozent des gesamten Internet Traffics ausmachen und besonders die jungen User verbringen weit mehr Zeit mit Online Videos als mit dem TV-Programm. Deshalb reibt sich auch manch Verantwortlicher in den TV-Sendern die Augen und sucht nach neuen Möglichkeiten, um mit seinen Inhalten online und mobil mitzumischen. TV-Sender haben begonnen, ihre Inhalte im Netz zu verlängern. Sie aggregieren ihren Inhalte oder bieten eigene Mediatheken oder Apps an. Sie verlängern ihre Sendungen in Facebook wie RTL2 mit ihrer Daily Soap &#8216;Berlin Tag &amp; Nacht&#8217;, um mit den jungen Zuschauern im Netz interagieren zu können und sie zu jeder Tages- und Nachtzeit zu erreichen. Es scheint, dass derzeit ein regelrechter Run ins Netz stattfindet. Wer jetzt nicht drin ist und seine Inhalte adäquat zur Verfügung zu stellen weiß, wird es schwer haben, den Anschluss zu finden.</p>
<p>Denn die Mehrzahl der derzeit vorhandenen Online Videos stammt eben meist nicht von TV-Sendern, sondern von Usern (User Generated Content), von Markenunternehmen (Branded Entertainment) oder von neuen Produktionsgesellschaften wie <a href="http://www.endemol.de/news/beyond.html">Endemol beyond</a> oder <a href="http://www.putpat.tv">PutPat</a>, <a href="http://www.mediakraft.de">Mediakraft</a> etc. Diese Anbieter haben sich bereits bestens mit neuen Formaten positioniert. Besonders in der jungen Zielgruppe. Ein bekanntes Beispiel ist y-titti, ein Format von Mediakraft. Ein Format, das begeistert, geteilt und millionenfach abgerufen wird. Laut Mediakraft, die auf der diesjährigen AVMD (<a href="http://www.audiovisual-media-days.com">Audiovisual Media Days</a>) in München zu Gast waren, verzeichnet y-titti mehr als 1,6 Millionen Abonnenten auf YouTube. Für das Gesamtnetzwerk verzeichnet Mediakraft 8,5 Millionen Unique Viewers pro Monat und bezeichnet sich selbst als Leitmedium für Jugendliche.</p>
<p>Trotz neuer Player und dem Run auf Online Videos schaute Gerhard Zeiler von <a href="http://www.turner.com">Turner Broadcasting System</a> auf dem <a href="http://wirkstoff.tv/de/events/10-tv-wirkungstag-2013/">TV-Wirkungstag</a> dennoch deutlich optimistisch in die Zukunft. Er sagte der Gattungsmarke Fernsehen sogar eine rosige Zukunft voraus. Die Branche sei bestens positioniert, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Die Gattung TV erlebe keine Revolution, sondern eine Evolution – noch nie wurde soviel Fernsehen geschaut wie heute. Und Fernsehen ist im medialen Vergleich stärker denn je und es ist immer noch die tragende Säule des Mediengeschäfts. Dennoch müssen TV-Sender reagieren, indem sie ihre Inhalte auf allen Geräten bereitstellen, in die Programmqualität und in Experimente investieren. Darüber hinaus gibt er der Branche den Tipp, sich mit einer starken Sendermarke zu präsentieren.</p>
<div id="attachment_2300" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/04/AMD2013.jpg"><img class="size-medium wp-image-2300" src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/04/AMD2013-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Audiovisual Media Days 2013</p></div>
<p>Aber ob das tatsächlich hilft, mag ich an dieser Stelle bezweifeln. Viel zu stark hat sich der Online-Video-Konsum bei Jugendlichen etabliert. In den Jugendzimmern findet man keine Fernseher mehr und die Bedeutung des TV-Geräts im Wohnzimmer wird weiterhin abnehmen, so jedenfalls Dr. Hentschel von <a href="http://www.goetzpartners.com/de/">Goetzpartners</a> auf den <a href="http://www.audiovisual-media-days.com">Audiovisual Media Days</a> in München. Werden sich die Jugendlichen tatsächlich wieder den Programmen der etablierten TV-Sender zuwenden oder werden sie ihren Bewegtbildkonsum anderweitig stillen? Und dabei ist es nicht entscheidend, auf welchem Gerät sie Bewegtbild nutzen, dies kann auch weiterhin der große Bildschirm im Wohnzimmer sein, auf dem ein Spielfilm einfach besser rüberkommt und man diesen mit Freunden oder der Familie gemeinsam genießen kann. Die Frage ist, ob der User sich sein Angebot über YouTube selbst mixt oder hierfür einen Film aus dem TV-Programm wählt? Vielleicht nutzt er auch ein OnDemand- oder PayTV-Angebot oder er schaut sich IP-basiert einen Film auf dem Fernseher an. Vielleicht baut sich der Zuschauer / User oder wie man den Bewegtbildkonsument der Zukunft auch immer nennen möchte, sein eigenes Programm aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Angeboten zusammen und nutzt diese über alle verfügbaren Bildschirme. Aber vielleicht ist der User auch bequem und er freut sich, wenn Programmverantwortliche ihm ein individuelles Programm für den Tag zur Verfügung stellen. Das TV-Gerät wird also zur Plattform und diese Plattform wird in jedem Fall in vielen Wohnzimmern eine neue Rolle einnehmen.</p>
<blockquote><p>TV is a geography. A Place. A Function.<br />
TV is not just a box in the corner of the room.  <a href="http://www.medienportal.tv/index.php/veranstaltungs-channels/veranstaltungen-2013/audiovisual-media-days-2013/viewvideo/685/audiovisual-media-days-2013/impulsvortrag-converged-video-consumers-are-there-are-you">Tej Rekhi, DG</a></p></blockquote>
<p>TV-Sender müssen sich in diesem Wettbewerb neu positionieren und ihre Qualitäten über eine starke Sendermarke dem jungen Publikum präsentieren. Machen sie das nicht, dann überlassen sie das Feld neuen Playern. Und das kann meines Erachtens schneller passieren, als ihnen lieb ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Internet Start-Ups, und warum Berlin vielleicht doch nicht der Hit ist&#8230;</title>
		<link>http://digitalstrategie.com/2013/04/25/internet-start-ups-und-warum-berlin-vielleicht-doch-nicht-der-hit-ist/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 08:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Webstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Flipboard]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[MY-MIKI]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg vom Innovationsführer zum Marktführer ist ein steiniger. Amerikaner scheinen hier dann doch die besseren Reifen zu haben, die aus einem unglücklichen Start nicht gleich einen Platten werden lassen. Aber warum ist das so&#8230;? Ein Learning, dass ich in &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/04/25/internet-start-ups-und-warum-berlin-vielleicht-doch-nicht-der-hit-ist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg vom Innovationsführer zum Marktführer ist ein steiniger. Amerikaner scheinen hier dann doch die besseren Reifen zu haben, die aus einem unglücklichen Start nicht gleich einen Platten werden lassen. Aber warum ist das so&#8230;?</p>
<p>Ein Learning, dass ich in den letzten Monaten diversen Start-Ups mitgeben durfte ist: Innovationsführer werden nur selten Marktführer &#8211; wenn sie aus Deutschland kommen. Auch wir haben das in der Vergangenheit mit dem silicon Newsdienst erfahren. Wir waren mit die ersten die auf Web-TV in Europa gesetzt haben. Personalisierung war nicht nur ernsthafter Taktikansatz, sondern galt als unser höchstes Qualitätsgut. Heute beschreibe ich das Business immer als Facebook und Youtube für IT-Entscheider der Vorzeit. </p>
<p>Aber vielleicht waren wir der Zeit und dem Markt &#8220;zuvor&#8221;&#8230;  </p>
<p>Wenn man sich dann so die Infografik von <a href="http://venturevillage.eu/infographic-berlin-startup">Venture Village</a> ansieht und den Gründer-Hype um Berlin sich mal durch den Kopf gehen lässt, dann möchte man noch nicht einmal daran denken, was da so alles Innovatives ersonnen wird. Ob das dann aber einer der &#8220;Leading Businesses im Web&#8221; wird, wagt man zu bezweifeln. </p>
<p>Auch wenn die Zeichen gut stehen für Berlin, keine Frage: günstige Mieten, ein hippes Stadt-Image mit vielen Gesichtern sowie viele hungrige Jugendliche mit modernem Arbeitseinsatz winken mit Erfolg. Dazu ein Oberbürgermeister, der die Stadt <a href="http://digitalstrategie.com/2012/11/20/eine-chance-fur-start-ups-von-baumchen-wechsel-dich-spielen-in-schrebergarten-einer-gestylte-stadt/">clever gegen Mitbewerber wie München zu positionieren</a> weiß.</p>
<p>Dennoch stellt sich so mancher Investor wie Gründer die Frage, warum es die Berliner nur selten schaffen, sich mit ihren Innovationen einen Namen zu machen, und den gewünschten Umsatz und Erfolg zu verzeichnen, der Marktführer erschafft. </p>
<p>Auch der Spiegel hat erst kürzlich den Hype um Berlin kritisch beäugt und illustriert am <a href="http://dailydeal.de/">DailyDeal</a> Beispiel, wie eng Erfolg und Misserfolg bei Berliner Internet Start-Ups beieinander liegen. Der Beitrag macht deutlich, dass Deutschland, respektive Berlin, ein paar klare Erfolgskriterien fehlen: große Investoren, Umsatzpotential (welcher bedeutende Industriezweig sitzt schon in Berlin?), unternehmerischer Mut und vor allem das Verständnis für Skalierung. Zum Starten eines Business ist Berlin gut, aber als Wachstumsstandort&#8230;?!</p>
<p>Seit unserem letzten Start-Up ist über ein Jahrzehnt vergangen. Irgendwie fühlt ich mich heutzutage in einer Post-2000-er Matrix gefangen. Denn all diese Erkenntnisse über deutsche Start-Up Schwächen kannten wir schon vor vielen Jahren. Gelernt haben wir Deutschen anscheinend immer noch nichts. Amerikanische Start-Ups hingegen rollen potent finanziert von Erfolg zu Erfolg. Ob Umsatz oder nicht&#8230;</p>
<p>Erst kürzlich hat Flipboard wieder mit einer Innovation auf sich aufmerksam gemacht, die mir diese Erinnerungen an vergangene Tage in den Kopf riefen. Flipboard <a href="http://flipboard.com/newsroom/releases/flipboard-curation-create-and-share-magazines/">kündigte mit seinem Release 2.0 im März 2013 an</a>: &#8220;Now Anyone Can Create And Share Their Own Magazines&#8221;. Eigentlich ist das ein alter deutscher, ja sogar Berliner Hut &#8211; von der Vision, vom Konzept und von der Ausführung. Selbst die Vermarktung erinnert an klassischen Anzeigenverkauf.</p>
<p><a href="http://www.my-miki.com/">MY-MIKI</a>, ein Kunstwort aus M(agazin) und (W)IKI, ist 2007 in Berlin mit Angel Investment angetreten und wollte u.a. mit dem Thema Content Curation eben solchen Businessvisionen wie Flipboard den Markt erobern. Zudem trat die Plattform bereits früh (weit vor dem Tablet-Markt) im iPad Format an. </p>
<p>Flipboard erschien 2010 als First Step Content Curation. Die Erweiterung in Richtung des MIKI Konzepts (Social Magazine) erfolgte jetzt im April 2013 als deren &#8220;&#8230; biggest release ever and one that we think will open an entirely new experience for our readers&#8221;, so der CEO von Flipboard Mike McCue.</p>
<p>Warum es dennoch nicht so richtig geklappt hat für MY-MIKI, konnte ich kürzlich auf der <a href="http://www.nextcc.ch/">nextCC Konferenz</a> in Stuttgart mit den Gründern Marc Frey und Ralf Greis in einem Interview besprechen. Vielleicht hilft es ja, dass wir unsere Einstellung zu Internet Start-Ups in Deutschland weiter entwickeln.</p>
<p>Oder sind wir Deutschen vielleicht wirklich &#8220;zu innovativ&#8221; oder einfach im &#8220;falschen Land zur falschen Zeit&#8221;? Wird die <a href="http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6158809-internet-strategie-samwer-brueder-locken-investoren-aggressiven-wachstumsversprechen">aktuelle Taktik der Samwer Brüder</a> mit &#8220;aggressiven Wachstumsversprechen&#8221; für Investoren helfen? Eure Meinung wäre interessant zu hören&#8230;</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/HXyYjBdEOPk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>d21 Digital-Index Studie: Die 6 Typen der Internetnutzer</title>
		<link>http://digitalstrategie.com/2013/04/23/d21-studie-die-6-typen-der-internetnutzer/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[d21 Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Internettypen]]></category>
		<category><![CDATA[Markenadvokaten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[TNS Infratest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Web-Experten reden ja gerne mal über die Social Influencer oder die Marken-Advokaten &#8211; auch die wurden mal in 6 Typen eingeteilt. Wer aber sind denn generell die Typen, die das Internet mit ihrem Leben befruchten (oder eben nicht)? Die &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/04/23/d21-studie-die-6-typen-der-internetnutzer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Web-Experten reden ja gerne mal über die Social Influencer oder die Marken-Advokaten &#8211; auch die wurden mal <a href="http://digitalstrategie.com/2012/11/29/markenadvokaten-die-sechs-typen-der-dachis-group-und-eigene-erkenntnisse/">in 6 Typen eingeteilt</a>. Wer aber sind denn generell die Typen, die das Internet mit ihrem Leben befruchten (oder eben nicht)? Die Studie <a href="http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2013/04/digitalindex.pdf">D21-Digital-Index</a> von <a href="http://www.tns-infratest.com">TNS Infratest</a> im Auftrag der Initiative D21 definiert sechs verschiedene Web-Personas, die nach ihren Vorlieben in &#8220;Zugang und Kompetenz&#8221; und &#8220;Offenheit und Nutzung&#8221; durchleuchtet wurden.</p>
<p><strong>a.) Außenstehender Skeptiker</strong> &#8211; Diese mit 28,9% größte, vorwiegend weibliche Gruppe ist gut 62 Jahre alt. Die Personen sind zu rund 70% nicht (mehr) berufstätig und von eher niedriger Bildung und geringem Einkommen (entsprechend auch schlechte Geräteausstattung). Der Gewinn an Internetnutzung wird unterdurchschnittlich bewertet. Einfache Handies sind noch der Trend. </p>
<p><strong>b.) Häuslicher Gelegenheistnutzer</strong> &#8211; Ebenfalls vorwiegend weiblich und von geringer Bildung, ist diese Nutzergruppe mit 27,9% rund 44 Jahre alt. Zwar nutzen 98% das Internet, aber das Wissen um neue Technologien hält sich in Grenzen &#8211; vorwiegend zählt die Recherche als relevant. Die Flimmerkiste ist immernoch Medium Nr. 1. Nur jede(r) Zweite hat Arbeit. </p>
<p><strong>c.) Vorsichtiger Pragmatiker</strong> &#8211; Die zweitkleinste Nutzergruppe mit 9,5% ist wieder vorwiegend weiblich, berufstätig (80%) und circa 43 Jahre bei mittlerem Einkommen. Vorwiegend zählen hier noch Tageszeitungen und das Radio als Quelle der Nachrichtenflut. Die persönlichen daten gilt es zu schützen, weshalb hier eher eine verhaltene Internetnutzung zu beobachten war. </p>
<p><strong>d.) Reflektierender Profi</strong> &#8211; Gut ausgebildet, vorwiegend männlich (78%) und im Schnitt rund 41 Jahre alt bei hohem monatlichen Einkommen. Diese Gruppe (15,4%) agiert vorwiegend über das Notebook und reflektiert kritisch und pro-aktiv. Preisvergleichsseiten und Internetrecherche bestimmen seinen Alltag, wobei man hier auch die größten Anteil an Online-Shoppern verzeichnet. </p>
<p><strong>e.) Passionierte Onliner</strong> &#8211; Das Internet ist seine Leidenschaft, ist sein Leben. In dieser Gruppe (15%) sind vorwiegend Männer, durchschnittlich 37 Jahre mit hoher formaler Bildung. Hohes Interesse an Technologie, hohes Engagement im Beruf sowie Breitband- und Mobilnutzung sind ein Muß. Inhaltlich sind Foren, Blogs und Online-Banking die Ebenen der vorwiegenden Nutzungsbereitschaft. </p>
<p><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/04/d21-Initiative-Smarter-Mobilist-2013.png"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/04/d21-Initiative-Smarter-Mobilist-2013-300x241.png" alt="" title="d21 Initiative Smarter Mobilist 2013" width="300" height="241" class="alignright size-medium wp-image-2259" /></a><strong>f.) Smarter Mobilist</strong> &#8211; Die kleinste Gruppe (3,2%), die man wohl als Digitale Avantgarde mal bezeichnet hat, ist vorwiegend männlich, berufstätig (79%) und rund 32 Jahre alt. Das Smartphone und Einsatz in Social Networks ist Standard und ein Muß, und mit rund 16 Stunden im Einsatz wird das Smartphone schwer strapaziert. Hier ist auch der Schüleranteil sehr hoch mit 13,1%. Das Informationsmedium schlechthin: Internet. </p>
<p>Wenn man sich diese Verteilung so ansieht, stellt man sich die Frage, warum die <a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/-drosselkom-die-telekom-drosselt--twitter-spottet,1472780,22559646.html">Telekom ihre Tarife mit DSL-Datenvolumen drosseln will</a> in naher Zukunft. Für mich als &#8220;Smarter Mobilist&#8221; ist es zwar egal &#8211; da er sich innerlich schon vom Festnetz verabschiedet hat, aber irgendwie frägt man sich, ob die Telekom jetzt die ersten vier Typen verstärkt bessere Angebote machen will, um sie im <a href="http://www.telekom-presse.at/Neue_Datentarife_der_Telekom_-_ein_Frage_der_Gerechtigkeit_Kommentar.id.25460.htm">Sinne der Gerechtigkeit</a> ans Netz zu führen. Oder ob man weiterhin sich den Festnetz-Markt zerstören will, und die &#8220;Daten-Geeks&#8221; wie mich dann lieber an den Mitbewerb abgibt. Die Digitale Avantgarde <a href="https://plus.google.com/+SaschaPallenberg/posts/ajFdaufyjQY">regt sich derzeit mächtig auf</a>. Ich wäre bereit eine &#8220;Unbebremste Flat im Mobilfunk&#8221; schon zu bezahlen, aber die Telekom erhört mein Angebot ja nicht, hier mal etwas auszuarbeiten. </p>
<p>Man darf gespannt sein auf die Zukunft der Datenangebote und wie sich damit die Internetnutzer sowie deren Internetnutzung verändert.</p>
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		<title>TV: Alles neu und doch weiterhin die Nummer 1</title>
		<link>http://digitalstrategie.com/2013/04/16/tv-alles-neu-und-doch-weiterhin-die-nummer-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Bedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Offline & Online]]></category>
		<category><![CDATA[Social TV]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Audiovisual Media Days]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Second Screen]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Wirkungstag]]></category>

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		<description><![CDATA[77 Prozent der deutschen Internetnutzer schauen Online-Video. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat diese beeindruckende Zahl kürzlich verkündet. 50 Prozent sehen Filme und 47 Prozent schauen bei Live-Events über das Internet zu, in beiden &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/04/16/tv-alles-neu-und-doch-weiterhin-die-nummer-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2240" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/04/Fotolia_37362154_S.jpg"><img class="size-medium wp-image-2240" src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/04/Fotolia_37362154_S-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">© apops &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p>77 Prozent der deutschen Internetnutzer schauen Online-Video. Eine <a href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-77-prozent-der-deutschen-internetnutzer-schauen-online-videos?media=4598">repräsentative Umfrage</a> im Auftrag des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat diese beeindruckende Zahl kürzlich verkündet. 50 Prozent sehen Filme und 47 Prozent schauen bei Live-Events über das Internet zu, in beiden Fällen etwa 12 Prozent auf mindestens wöchentlicher Basis. Die 16- bis 34-Jährigen weisen die höchste Nutzungsintensität auf. In der kürzlich veröffentlichten Studie von Adobe „Adobe Digital Index“ wurde zudem festgestellt, dass Inhalte von TV-bezogenen Medienseiten über alle Geräte deutlich häufiger bis zum Ende geschaut werden, als Inhalte von nicht TV-bezogenen Seiten. Die Inhalte werden vor allem auf Tablets konsumiert.</p>
<p>Dennoch ist es erstaunlich, dass der Großteil der Werbebudgets immer noch ins TV wandert. Im Jahr 2012 konnten die deutschen TV-Sender immerhin 11,34 Milliarden Euro Bruttowerbeumsatz verbuchen. Und auch in den USA wird die Hälfte der Werbeausgaben für TV-Werbung ausgegeben, obwohl die Zuschauerzahlen rückläufig sind. Eine Studie von <a href="http://www.adobe.com/aboutadobe/pressroom/pressreleases/201210/102412AdobeAdvertisingResearch.html">Adobe</a> will herausgefunden haben, dass zwei von drei Konsumenten TV-Werbung für effektvoller als Online-Werbung halten soll.</p>
<blockquote><p>&#8220;The study revealed that two-thirds of consumers believe that television commercials are more effective than online advertising and that online banner ads do not work (54%).&#8221;</p></blockquote>
<p>Zu einer ebenfalls deutlichen Aussage bezüglich der Werbewirkung von TV-Spots kommt eine Studie von Innerscope, die bereits im Jahr 2010 feststellte, dass Mediennutzer sich mit einem TV-Spot 30-mal stärker beschäftigen als mit Online-Display-Werbung.</p>
<p>Allerdings ist es ratsam, dem Trend des Second-Screens zu folgen und in der Werbung auf eine Kombination von TV und Online zu setzen. Denn die positive Wechselwirkung, die zum Beispiel erzeugt wird, wenn der Mediennutzer TV und Online zeitgleich nutzt, ist enorm. Die Vielfalt, die den Video- und Second-Screen-Werbmittelinhalten eigen ist, geht zudem weit über den bloßen Klick hinaus. Es geht um einen Werbemittelinhalt, der relevant ist und den Konsumenten während er fernsieht einbindet. Und es handelt sich hierbei nicht um Inhalte, die User mühsam zum Fernsehprogramm suchen müssen. Der Unterschied liegt in einem Service-Push, den TV-Sender anbieten sollen. Second-Screen-Werbeinhalte sollten also eine ganz natürliche Folge sein und das Verhalten des Nutzers reflektieren. Dennoch scheint der Weg zum Konsumenten für TV-Sender noch beschwerlich. Die <a href="https://www.npd.com/wps/portal/npd/us/news/press-releases/divided-viewing-second-screens-vying-for-tv-viewers-attention/">NPDGroup</a> hat nun festgestellt, dass zwar 87 Prozent der US-Bürger ein Zweitgerät nutzen, während sie TV konsumieren. Doch das was sie tun, hat noch nicht viel mit Dialogkommunikation in linearen Werbebotschaften zu tun, bzw. erst 47 Prozent nutzen Second-Screen Applikationen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Among TV viewers who use second-screen devices, only 47 percent have participated in second-screen activities. The most common TV-to-second-screen interaction was learning more about the TV program they were watching, and finding out about the actors in that program. Viggle, zeebox, and other apps designed to enhance second-screen engagement are not commonly used by consumers. Instead, of those TV watchers who engage in second-screen activities, most interact with their TV experience by visiting IMDb, Wikipedia, and social networks.&#8221;</p></blockquote>
<div id="attachment_2242" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-15-um-16.22.47.png"><img class="size-medium wp-image-2242" src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-15-um-16.22.47-300x221.png" alt="" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright: NPDGroup</p></div>
<p>Wie deutsche TV-Sender sich auf den Wandel einstellen und welche Angebote sie im Bezug auf Second-Screen für den User bereithalten, ist ein Thema auf dem kommenden <a href="http://wirkstoff.tv/de/events/">TV-Wirkungstag</a> am 18.4. in Düsseldorf. Dort sprechen Top-Speaker zu den Themen Second Screen, Social TV und Fernsehen der Zukunft. Und auch die <a href="http://www.audiovisual-media-days.com">Audiovisual Media Days</a> widmen sich am 22. und 23. April in München ausführlich den Themen Smart- und Web-TV, Videowerbung und Social Media.</p>
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		<title>Apriltagsfliege &#8211; Introducing Google Nose</title>
		<link>http://digitalstrategie.com/2013/04/04/apriltagsfliege-introducing-google-nose/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google & Google+]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Durchbruch auf dem Weg zum &#8220;Geruchsweb&#8221; ist endlich geschafft. Google bringt sein neustes Produkt &#8220;Google Nose&#8221; auf den Markt und revolutioniert damit die Suche, unser Wissen, unsere Empfindungen und unsere Weberfahrung. Ach, einfach alles &#8211; aber nur für einen &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/04/04/apriltagsfliege-introducing-google-nose/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Durchbruch auf dem Weg zum &#8220;Geruchsweb&#8221; ist endlich geschafft. Google bringt sein neustes Produkt &#8220;Google Nose&#8221; auf den Markt und revolutioniert damit die Suche, unser Wissen, unsere Empfindungen und unsere Weberfahrung. Ach, einfach alles &#8211; aber nur für einen Tag&#8230;</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/VFbYadm_mrw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>PS: Manchmal kann man froh sein, am 01. April nicht online gegangen zu sein. </p>
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		<title>comScore Report Deutschland: Desktop ist out, Smartphone übernimmt, Tablets auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://digitalstrategie.com/2013/03/18/comscore-report-deutschland-desktop-ist-out-smartphone-ubernimmt-tablets-auf-dem-vormarsch/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 08:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Comscore]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem kürzlich veröffentlichten Report &#8220;2013 Future in Focus – Digitales Deutschland&#8221; zeigt comScore die digitalen Trends hierzulande auf. Der Report liefert ein paar interessante Einblicke in die deutsche Digitalwelt (u.a. hinsichtlich E-Commerce, Internetnutzung, Mobile, Online Video, Online Werbung und &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/03/18/comscore-report-deutschland-desktop-ist-out-smartphone-ubernimmt-tablets-auf-dem-vormarsch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/03/comScore-Digitale-Trends-2013-Deutschland.png"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/03/comScore-Digitale-Trends-2013-Deutschland-300x224.png" alt="" title="comScore Digitale Trends 2013 Deutschland" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-2211" /></a>In einem kürzlich veröffentlichten Report <a href="http://www.comscore.com/ger/FutureinFocus2013">&#8220;2013 Future in Focus – Digitales Deutschland&#8221;</a> zeigt comScore die digitalen Trends hierzulande auf. Der Report liefert ein paar interessante Einblicke in die deutsche Digitalwelt (u.a. hinsichtlich E-Commerce, Internetnutzung, Mobile, Online Video, Online Werbung und Social Media. Die Anzeichen für dieses Jahr generiert comScore aus den Daten von Dezember 2012. </p>
<p>Der Bericht macht klar, welchen Herausforderungen sich Marketers in der heutigen Zeit stellen müssen. Die heutige Multi-Plattform-Umgebung wandert von Computer-Nutzung in Richtung Smartphones, Tablets, Gaming-Plattformen sowie ConnectedTV. Eine Fragmentierung von Medien, der die Marketingverantwortlichen schnellstens begegnen sollten. Denn: Inzwischen greifen 8,4 Millionen Menschen fast jeden Tag mit ihrem Handy auf soziale Medien oder Blogs zu &#8211; ein Plus von 68% zu 2011. Einer von fünf iPhone Nutzern hat zum Weihnachtsgeschäft mit seinem Smartphone eingekauft. </p>
<p>Hier ein schneller Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bericht Deutschland den Zeitraum Dezember 2012 betreffend: </p>
<p>- 96% des deutschen Such-Marktes wird inzwischen von Google eingenommen.<br />
- 51% der genutzen Mobiltelefone waren Smartphones.<br />
- 29% der Internetnutzer investieren im Dezember 2012 mehr Zeit auf Einzelhandels-Webseiten als 2012.<br />
- 10% des Internet-Traffics kommt inzwischen schon nicht mehr vom Desktop.<br />
- XING nimmt bei deutschen Internetnutzern doppelt so viel Zeit ein wie LinkedIn<br />
- Um 211% ist Mobile Video gestiegen: 10 Millionen Mobile Video-Viewer im Dezember 2012.<br />
- Frauen stehen auf Spil Games und H&#038;M: 27,9 Mio. weibliche Nutzer verzeichnet das Jahr 2012 (Plus von 7%)</p>
<p>Aber auch Tablets stehen zukunftsreiche Tage bevor, wie die nachfolgende Grafik des Berichts zeigt.</p>
<p><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/03/comScore-Tablets-2013.png"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/03/comScore-Tablets-2013.png" alt="" title="comScore Tablets 2013" width="590" height="442" class="aligncenter size-full wp-image-2213" /></a></p>
<blockquote><p>&#8220;Verbraucher können frei entscheiden, wann und wie sie Inhalte konsumieren möchten. Ereignisse in 2012, wie zum Beispiel die Olympischen Spiele in London, haben uns gezeigt, dass Konsumenten ein nahtloses digitales Nutzungserlebnis wünschen, so dass Informationen wie Nachrichten, Emails, Filme, und Social immer und überall genutzt werden können. Den digitalen Konsumenten und seine Präferenzen z.B. bezüglich von Endgeräten und Plattformen zu verstehen und darauf zu reagieren, sollte in 2013 zur Priorität in deutschen Unternehmen gemacht werden.&#8221; <em>Robert Tierhold, Vice President D/A/CH, comScore</em></p></blockquote>
<p><strong>Spot On!</strong><br />
Der deutsche Internetnutzer zeigt sich dennoch im europäischen Vergleich sehr aktiv und liegt hinter Russland auf Platz 2, welches im letzten Jahr ein Zuwachs in Unique Visitors von 15% aufwies. Bei der Handynutzung ist Deutschland in Europa sogar führend mit 61 Mio. Besitzern eines kleinen mobilen Telefons, was ja oft schon nicht mehr als Telefon genutzt wird. Mit 762 Milliarden Display Ad Impressionen wurde in Deutschland im Jahr 2012 immernoch erstaunlich viel Bannerwerbung ausgeliefert. </p>
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		</item>
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		<title>Studie: Wenn Oma und Opa von Google &amp; Co. ersetzt werden&#8230;</title>
		<link>http://digitalstrategie.com/2013/03/05/studie-oma-und-opa-werden-von-google-ersetzt-stimmt-das/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 06:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google & Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Oxford University]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Waren für Euch die Großeltern früher auch noch die &#8220;Quelle des Wissens&#8221;? Die Oase des Lücken Füllens, wenn man mal nicht mehr so richtig weiter wusste? Die Hoffnung, wenn mal die Vergangenheit die Zukunft leiten sollte? Offensichtlich scheint die Generation &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/03/05/studie-oma-und-opa-werden-von-google-ersetzt-stimmt-das/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2198" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/03/Fotolia_23862311_XS_©-Monkey-Business-Fotolia.com_.jpeg"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/03/Fotolia_23862311_XS_©-Monkey-Business-Fotolia.com_-300x200.jpeg" alt="" title="Großeltern, Enkelkinder, Web" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-2198" /></a><p class="wp-caption-text">Credits: © Monkey Business &#8211; Fotolia.com</p></div>Waren für Euch die Großeltern früher auch noch die &#8220;Quelle des Wissens&#8221;? Die Oase des Lücken Füllens, wenn man mal nicht mehr so richtig weiter wusste? Die Hoffnung, wenn mal die Vergangenheit die Zukunft leiten sollte? Offensichtlich scheint die Generation Y das nicht mehr so zu sehen. Fast zwei Drittel der Großeltern haben heute das Gefühl, dass Google, Wikipedie oder Youtube sich ihrer Position bemächtigen.</p>
<p>Eine Studie der englischen Reinigungsfirma <a href="http://www.dr-beckmann.de/">Dr. Beckmann</a> hat in einer Umfrage unter 1.500 Britischen Großeltern herausgefunden, dass weniger als ein Viertel der Befragten nach Rat hinsichtlich Waschen, Nähen oder Familien-Rezepten gefragt wurde. Nur eine von fünf Großmüttern wurde von den Enkelkindern &#8220;angezapft&#8221;, wie man ein Ei kochen würde. Die Erkenntnisse der Studie berichten diverse englische Tageszeitungen und auch <a href="http://www.huffingtonpost.com/2013/03/01/google-replacing-grandparents-study_n_2789729.html">Huffington Post</a> derzeit. </p>
<p>Aber warum holen sich die Jugendlichen ihre Informationen nicht mehr von den Großeltern? Erzählungen aus den Jugendjahren der Großeltern scheinen offensichtlich nicht mehr wirklich hoch im Kurs zu liegen für die Jugendlichen. Gerade mal eine von fünf Enkelchen wollen wissen, &#8220;wie es früher war Kind zu sein&#8221;. Die historischen Daten und Geschichten werden sich wohl heute aus dem Netz gezogen. Eben so, wie sie auch ihre Eltern nicht mehr fragen müssen, wo Timbuktu liegt und welche Tiere dort leben könnten. Denn dafür sorgen inzwischen <a href="http://digitalstrategie.com/2013/02/09/augmented-reality-interaktive-weltkarten-fur-kinder/">intelligente interaktive Weltkarten</a>, komfortable und portable eingebettet in Apps. </p>
<p>Großeltern hingegen sprechen eine klare Sprache, wenn sie wiedergeben, dass sie im kindlichen und jugendlichen Alter fast alle (96%) ihre Opas und Omas viel mehr mit Fragen gelöchert haben als das heute der Fall ist. Irgendwie scheint richtig verfrühte Trauerstimmung aufzukommen, wenn die Mehrheit der Befragten feststellt, dass ihre Rolle als Großeltern obsolet wird.</p>
<p>Die Auskünfte der Großeltern scheinen sich aufgrund der hohen Datenflut als obsolet abzuzeichnen, wie die Studienleiterin resümiert:</p>
<blockquote><p>&#8220;Grandparents believe they are being sidelined by Google, YouTube, Wikipedia and the huge resource of advice available on the Internet. (..) They are aware that their grandchildren, already with their noses buried in a laptop, tablet computer or smartphone, find it much easier to search the Internet for instant advice.&#8221; Susan Fermor, Verantwortliche der Studie bei Dr. Beckmann.</p></blockquote>
<p>Was negativ klingt, hat aber in Kombination mit einer weitere <a href="http://www.ox.ac.uk/research/research_impact/oxford_impacts/grandparents.html">Studie der Oxford University</a>, mehr Potential zu Nachdenken als vorerst geglaubt. Diese Studie wiederum befragte die gleiche Anzahl Kinder und stellte fest, dass die Kinder mit einem höheren Einfluss der Großeltern weniger Stimmungsschwankungen und Verhaltensauffälligkeiten aufwiesen.</p>
<p>Wie seht Ihr das? Wird Google &#038; Co. die Großeltern in ihrer Informationskraft ersetzen? Verzichtet Ihr selbst schon auf Opi&#8217;s und Omi&#8217;s Tips?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Snapshot Big Data: Deutschland vs. Amerika (Videos)</title>
		<link>http://digitalstrategie.com/2013/02/28/snapshot-big-data-deutschland-vs-amerika/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 09:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data Business Maturity]]></category>
		<category><![CDATA[EMC]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Das permanente und verstärkte Anfallen von Daten dank mobiler Geräte, Nutzer-generierter Inhalte und sozialen Netzen hat ein neues Phönomen (oder sollte man sagen Buzzword) geschaffen: Big Data. Auch wenn ich schon vor einigen Jahren über Data Mining und Business Intelligence &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/02/28/snapshot-big-data-deutschland-vs-amerika/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das permanente und verstärkte Anfallen von Daten dank mobiler Geräte, Nutzer-generierter Inhalte und sozialen Netzen hat ein neues Phönomen (oder sollte man sagen Buzzword) geschaffen: Big Data.</p>
<p>Auch wenn ich schon vor einigen Jahren über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Data-Mining">Data Mining</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Intelligence">Business Intelligence</a> referieren durfte, so erscheint Big Data nochmal einem ganz neuen Licht &#8211; voller, komplexer und nahezu unergründlich aufgrund der Masse des Contents, der von Nutzern und Unternehmen generiert wird. Daraus ein Sinnbild zu schaffen für unternehmenseigene Prozesse, Vertriebschancen, Marketingoptionen, Personal-Management Erkenntnissen oder auch Kundendienst-Optimierungen ist die große Aufgabe von Big Data in Unternehmen. </p>
<p>Die <a href="http://www.lfm-nrw.de/">Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)</a> hat in einem kleinen Film, das Thema Big Data mal grundlegend aufgerollt und leifert damit einen Status der Orientierung für den deutschsprachigen Raum. Fein illustriert fasst man das &#8220;große&#8221; Thema in einem einfachen Bild zusammen: </p>
<blockquote><p>&#8220;Jeder Einkauf in einem Onlineshop und jede gesammelte Flugmeile verwandeln sich in einzelne Datentröpchen, die das Datenmeer weiter ansteigen lassen. Für die Kunst mit diesen Datenmassen umzugehen und sogar sinnvolle Anwendungen daraus zu entwickeln, haben Fachleute einen Begriff entwickelt: Big Data!&#8221;</p></blockquote>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/otWN5o1C2Bc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ob Vorschlag für das Abendprogramm oder Anregung zu weiteren Bücherkäufen -wie bei Amazon schon seit Jahren praktiziert- Big Data scheint die neue Marketingwaffe zu werden, die gleichzeitig Unternehmen neue Businesszweige für Produkte und Dienstleistungen erschließen lassen soll. Big Data liefert die Basis neuer Analyse-Methoden und detaillierter Vorhersagen, ist aber auch für die gesundheitstechnische Trendforschung von erheblichem Vorteil, wie das Video verdeutlicht. Typisch für Deutschland wird auch das Thema Datenschutz kritisch betrachtet. &#8220;Einsehen, Korrigieren und Löschen&#8221; von Daten im Sinne des Datenschutzes darf nicht unbeachtet bleiben. </p>
<p>In den USA wird das Thema etwas lebhafter und entspannter gelebt sowie diskutiert. Dort leisten sich Unternehmen bereits <a href="http://www.thestrategyweb.com/outlook-five-new-job-titles-for-the-future-of-web-strategy">Corporate Data Scientists</a>, die in den Datensumpf des Unternehmens eintauchen. Sie fischen die Perlen für Business Development, Produktentwicklung und Prozessopimierung heraus und fügen sie zu einer umsatzbringenden Prozesskette zusammen.</p>
<p>Google TechTalks liefert mit dem nachfolgenden Video &#8220;Leaders in Big Data&#8221; einen klaren Einblick in die Aussichten. Big Data wird dort als einer der wichtigsten Trends von diversen Analysten wir Gartner und Forrester für Unternehmen gesehen. Dabei geht es bei dem Thema nicht mehr um einzelne kleine Projekte sondern um den Einfluss auf strategische Informationsarchitekturen, die die Infrastrukturen der Unternehmen neu ausrichten. Der Umgang mit großen Datenvolumina, ihrer Vielfalt und Umlaufgeschwindigkeit erfordert die Umstrukturierung von Unternehmen und Prozessen, so die Experten. </p>
<p>Es geht nicht um Datenbanken sondern um die Verschmelzung der &#8220;Multi-Touchpoint&#8221;-Systeme, bestehend aus Datenbanken, Datenhandel, Datendienstleistungen, Data Mining, Content Management, Community Management und übergeordneten Metadaten zusammenfügen, um so eine vorausdenkende und schnell operierende Datenbanklogik zu schaffen. Dabei wird auch das Thema Dataschutz als kritischen Thema gesehen. Dennoch schätze die Experten, dass sich hier eine Synergie aus Mensch und Maschine einstellen wird. Privacy Policy wird sich automatisch über einen Mediationsprozess einstellen zwischen den Menschen, die Fragen stellen und denen, die die komplexen Datensysteme aufbauen, wie zum Beispiel Google. EMC hat übrigens sehr anchaulich kürzlich den <a href="http://infocus.emc.com/william_schmarzo/big-data-business-model-maturity-chart/">Big Data Business Maturity Index</a> aufgebaut. </p>
<p><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/02/EMC-Business-Maturity-Index-.png"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/02/EMC-Business-Maturity-Index-.png" alt="" title="EMC Business Maturity Index" width="484" height="283" class="aligncenter size-full wp-image-2188" /></a></p>
<p>Nehmt Euch die knappe Stunde, um die Sicht der amerikanischen Big data Experten zu verstehen&#8230;<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/8gMp0YC0_kM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>PS: Als Lesetip erscheint ein neues Buch <a href="http://humanfaceofbigdata.com/">&#8220;Human Face of Big Data&#8221;</a> von Rick Smolan und Jennifer Erwitt als wertvoll. <a href="http://insidehpc.com/2013/01/08/book-review-the-human-face-of-big-data/">Die</a> <a href="http://appleinsider.com/articles/12/12/04/the-human-face-of-big-data-app-humanizes-growing-world-of-data-analytics">Reviews</a> sind <a href="http://www.scmp.com/lifestyle/books/article/1156178/book-review-human-face-big-data-rick-smolan-and-jennifer-erwitt">verheisungsvoll</a>. Die interaktive <a href="https://itunes.apple.com/us/app/big-data-tablet-app/id579041860?mt=8">Tablet-App zu Big Data</a> ist empfehlenswert und erklärt einiges&#8230;</p>
<p>Wie seht Ihr das Thema Big Data? Welche Chancen ergeben sich hier für Unternehmen und Nutzer? Ist Deutschland denn euerer Meinung schon genauso weit wie USA beim Thema Big Data, oder eher nicht?</p>
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