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	<title>Digitalstrategie &#187; Arbeitsplatz der Zukunft</title>
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	<description>Der deutsche Part von The Strategy Web™</description>
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		<title>Kenexa: Wie sich Unternehmen auf die Zukunft des Arbeitsplatzes einstellen können</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft des Arbeitsplatzes]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wenige Veranstaltungen zum Thema Zukunft des Arbeitsplatzes, die mit gutem Inhalt aufwarten. So herrschte auch vor dem Kenexa-Event &#8220;Creating a smarter workforce&#8221; bei mir ein wenig Skeptis, ob nicht doch nur viel heiße Luft durch die Arbeitswelten geblasen &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/06/17/kenexa-wie-sich-unternehmen-auf-die-zukunft-des-arbeitsplatzes-einstellen-konnen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wenige Veranstaltungen zum Thema Zukunft des Arbeitsplatzes, die mit gutem Inhalt aufwarten. So herrschte auch vor dem Kenexa-Event <a href="http://www.kenexa.com/SmarterWorkforce/ConferenceSeries/Munich">&#8220;Creating a smarter workforce&#8221;</a> bei mir ein wenig Skeptis, ob nicht doch nur viel heiße Luft durch die Arbeitswelten geblasen wird. Aber meine Erwartungen wurden dann doch erfüllt. Vor allem der Vortrag des Kenexa Gründers Rudy Karsan lieferte einige gute Ansätze, wie sich denn der <a href="http://www.thestrategyweb.com/index.php?s=future+workplace">Arbeitsplatz der Zukunft</a> definieren wird und worauf es für Unternehmen im &#8220;War of Talents&#8221; ankommen wird. </p>
<p>Der Tag drehte sich um eine grundlegende Frage, die sich Unternehmen permanent stellen sollten: &#8220;Was braucht ein Mitarbeiter in der heutigen Zeit, um erfolgreich zu sein?&#8221; Wissen Sie es? Dann los, lesen Sie einfach nicht weiter und kommentieren sie mal gleich und teilen sie ihre Meinung. Denn, wie wir inzwischen aus einer <a href="http://www.thestrategyweb.com/microsoft-study-40-of-employees-see-a-lack-in-workplace-collaboration">aktuellen Microsoft Studie</a> wissen, kollaborieren Mitarbeiter in der heutigen Zeit mehr als es ihnen erlaubt ist. Falls Sie zu den 60% gehören, bei denen das noch nicht der Fall ist, lassen Sie sich einfach noch ein wenig inspirieren. </p>
<p>Der Vortrag von Rudy Karsan machte schnell klar, dass der Einzelkämpfer in der heutigen Welt einen schweren Stand haben wird. Letztendlich sind es gute Beziehungen am Arbeitsplatz, die entscheidend für Erfolg und Effizienz des Unternehmens zeichnen. Grundsätzlich liege die Zukunft des Arbeitsplatzes aber in einem lernseitig-gepträgten Wechselspiel zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. </p>
<p>Karsan skizzierte, dass der Tag der Karriere des Einzelnen vorbei ist und das Kollektiv auf die Siegerstrasse gehe, was er anhand einer persönlichen Erinnerung und seiner Herausforderung in Mombasa ein Schwimmer zu sein illustrierte. Wo eben kein Schwimmbad ist, muss man im Meer trainieren und die Wellen zu seinen Freunden machen. Eine schöne Analogie zur heutigen Businesswelt wie ich finde. </p>
<p>Worauf sich die Mitarbeiter der Zukunft fokussieren solle, sind seiner Meinung nach drei Kernbereiche:<br />
1. Ausgeprägtes Verständnis und Offenheit für aufkommende (mobile) Techniktrends.<br />
2. Gesunder Fokus auf gesundheitsorientierte Technologie sowie Design und Kommunikation.<br />
3. Wege identifizieren, wie man selbst wachsen kann. Grundsätzlich entscheidend sei dabei eine interessierte Weltoffenheit. </p>
<blockquote><p>&#8220;Experience more of the global. 1 in 7 of us are crossing national borders!&#8221;</p></blockquote>
<p>Karsan mahnte aber auch die Unternehmen mit ihrer wachsenden Macht verantwortungsbewußt um zugehen. Die Balance zwischen Geld und daraus resutierenden Möglichkeiten dürfe nicht aus den Fugen geraten, und auch nicht die Macht den Politiker entgleiten. Die &#8220;Balance of the power shift&#8221; gelte es im Auge zu behalten. Denn die Gefahr herrsche, dass sich Firmen nur noch um Geld kümmern und nicht mehr um die Menschlichkeit, die Kunden, den Mitarbeiter und die Gesellschaft. Hierbei sei es immens wichtig, Individuun zu rekrutieren, die menschliche Werte hinter dem Kunden identifizieren können, um so das &#8220;Golden Age&#8221; weitertreiben. Denn heute gehe es nicht darum, das tägliche Essen auf den Tisch zu bekommen, sondern sich mit der Arbeitsaufgabe tagtäglich identifizieren zu können.</p>
<p><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/06/Rudy-Karsan.png"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/06/Rudy-Karsan-300x224.png" alt="" title="Rudy Karsan" width="300" height="224" class="alignright size-medium wp-image-2350" /></a></p>
<p>Auch als man ein paar Worte mit ihm persönlich wechseln konnte, faszinierte seine Idee, dass er sich jedes Jahr einen Kollegen suche, den er als Freund für den Rest seines Lebens definieren würde, und an deren Freundschaft er arbeiten und sie entwickeln wolle. So habe er es auf 30 Freunde in 30 Jahren gebracht. Man muss nur mal selbst überlegen, wer es einem denn Wert gewesen wäre und sich dann die Frage stellen, ob und wenn ja, wieviel Zeit man in eine solche Beziehung stecken könnte und würde.</p>
<p>Ebenfalls beeindruckend war der Vortrag von <a href="http://www.linkedin.com/pub/jonathan-ferrar/0/928/890">Jonathan Ferrar</a>, Vice President Smarter Workforce bei IBM, der mit seinen vier Trends aufzeigte, wie sich Effizienz am Arbeitsplatz steigern lässt.<br />
1. Wachstum von Social Media: 12% Produktivitätssteigerung (The Social Economy: Unlocking Value and Productivity Through Social Technologies.” McKinsey Global Institute, July 2012.)<br />
2. Wachstum von Big Data und Analyse: 63% sehen darain einen Wettbewerbsvorteil (Big Data @Work Study, IBM Institute of Business Value and Said Business School, University of Oxford, Oct 2012)<br />
3. Wachstum von Mobiltechnologie: 75% haben ein Mobiltelefon heutzutage (eMarketer 2011)<br />
4. Wachstum des Freiberuflers: 30% sehen sich als unabhängige Arbeitskräfte (HBR 2011)<br />
Als Ergebnis hieraus machte er klar (und wir sind ebenfalls davon überzeugt), dass Hierarchien aufgelöst werden sollten, um der kollektiven Intelligenz mehr Kraft zu verleihen, sowie eine radikale Transparenz über Organisationen hinweg basierend auf sozialen Software-Plattformen und konstante Zusammenarbeit. Eine Ansicht, derer sich Manager immernoch derzeit verweigern bzw. den Gewinn dahinter oft nicht wahrhaben wollen. </p>
<p>Der Nachmittag war insofern eine Bereicherung, da er auch kritisch auf die Effektivität eines schnelles Onboarding einging. Ein anderer Vortrag prangerte aber auch die Weiterqualifizierung der Belegschaft an, die immer öfter bei Kostendruck auf der Strecke bleibt. Aber auch die fälschliche Annahme wurde in einem anderen Vortrag entkräftet, dass Incentivierung grundsätzlich höhere Mitarbeitermotivation fördere. Interessant hierbei waren die Erkenntisse des Allianz Engagement Survey der Allianz SE, der wiedermal verstärkte, wie wichtig diese kontinuierliche Befragung der Mitarbeiter in Unternehmen ist. </p>
<p>Alles in allem eine gelungene Veranstaltung und damit ihr noch ein kleines Takeaway zum Schmunzeln habt, hier ein Video der Allianz-Gruppe, die das Thema Engagement am Arbeitsplatz der Zukunft auf humorvolle Art und Weise erklärt. </p>
<p>PS: Ich gestehe, dass ich die Veranstaltung etwas früher verlassen habe, aber vor allem um meine Work-Life-Balance nicht zu gefährden und mich auf eine <a href="http://digitalstrategie.com/2013/06/04/die-kalte-lies-social-media-vergessen-oder-eine-grenzerfahrung-400km-radeln-in-20-stunden/">herausfordernde Radtour</a> vorzubereiten, die am Ende Social Media mal für 24-Stunden ruhen lies.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/m2GUI5r09g0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Internet Start-Ups, und warum Berlin vielleicht doch nicht der Hit ist&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 08:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Webstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Flipboard]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[MY-MIKI]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg vom Innovationsführer zum Marktführer ist ein steiniger. Amerikaner scheinen hier dann doch die besseren Reifen zu haben, die aus einem unglücklichen Start nicht gleich einen Platten werden lassen. Aber warum ist das so&#8230;? Ein Learning, dass ich in &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/04/25/internet-start-ups-und-warum-berlin-vielleicht-doch-nicht-der-hit-ist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg vom Innovationsführer zum Marktführer ist ein steiniger. Amerikaner scheinen hier dann doch die besseren Reifen zu haben, die aus einem unglücklichen Start nicht gleich einen Platten werden lassen. Aber warum ist das so&#8230;?</p>
<p>Ein Learning, dass ich in den letzten Monaten diversen Start-Ups mitgeben durfte ist: Innovationsführer werden nur selten Marktführer &#8211; wenn sie aus Deutschland kommen. Auch wir haben das in der Vergangenheit mit dem silicon Newsdienst erfahren. Wir waren mit die ersten die auf Web-TV in Europa gesetzt haben. Personalisierung war nicht nur ernsthafter Taktikansatz, sondern galt als unser höchstes Qualitätsgut. Heute beschreibe ich das Business immer als Facebook und Youtube für IT-Entscheider der Vorzeit. </p>
<p>Aber vielleicht waren wir der Zeit und dem Markt &#8220;zuvor&#8221;&#8230;  </p>
<p>Wenn man sich dann so die Infografik von <a href="http://venturevillage.eu/infographic-berlin-startup">Venture Village</a> ansieht und den Gründer-Hype um Berlin sich mal durch den Kopf gehen lässt, dann möchte man noch nicht einmal daran denken, was da so alles Innovatives ersonnen wird. Ob das dann aber einer der &#8220;Leading Businesses im Web&#8221; wird, wagt man zu bezweifeln. </p>
<p>Auch wenn die Zeichen gut stehen für Berlin, keine Frage: günstige Mieten, ein hippes Stadt-Image mit vielen Gesichtern sowie viele hungrige Jugendliche mit modernem Arbeitseinsatz winken mit Erfolg. Dazu ein Oberbürgermeister, der die Stadt <a href="http://digitalstrategie.com/2012/11/20/eine-chance-fur-start-ups-von-baumchen-wechsel-dich-spielen-in-schrebergarten-einer-gestylte-stadt/">clever gegen Mitbewerber wie München zu positionieren</a> weiß.</p>
<p>Dennoch stellt sich so mancher Investor wie Gründer die Frage, warum es die Berliner nur selten schaffen, sich mit ihren Innovationen einen Namen zu machen, und den gewünschten Umsatz und Erfolg zu verzeichnen, der Marktführer erschafft. </p>
<p>Auch der Spiegel hat erst kürzlich den Hype um Berlin kritisch beäugt und illustriert am <a href="http://dailydeal.de/">DailyDeal</a> Beispiel, wie eng Erfolg und Misserfolg bei Berliner Internet Start-Ups beieinander liegen. Der Beitrag macht deutlich, dass Deutschland, respektive Berlin, ein paar klare Erfolgskriterien fehlen: große Investoren, Umsatzpotential (welcher bedeutende Industriezweig sitzt schon in Berlin?), unternehmerischer Mut und vor allem das Verständnis für Skalierung. Zum Starten eines Business ist Berlin gut, aber als Wachstumsstandort&#8230;?!</p>
<p>Seit unserem letzten Start-Up ist über ein Jahrzehnt vergangen. Irgendwie fühlt ich mich heutzutage in einer Post-2000-er Matrix gefangen. Denn all diese Erkenntnisse über deutsche Start-Up Schwächen kannten wir schon vor vielen Jahren. Gelernt haben wir Deutschen anscheinend immer noch nichts. Amerikanische Start-Ups hingegen rollen potent finanziert von Erfolg zu Erfolg. Ob Umsatz oder nicht&#8230;</p>
<p>Erst kürzlich hat Flipboard wieder mit einer Innovation auf sich aufmerksam gemacht, die mir diese Erinnerungen an vergangene Tage in den Kopf riefen. Flipboard <a href="http://flipboard.com/newsroom/releases/flipboard-curation-create-and-share-magazines/">kündigte mit seinem Release 2.0 im März 2013 an</a>: &#8220;Now Anyone Can Create And Share Their Own Magazines&#8221;. Eigentlich ist das ein alter deutscher, ja sogar Berliner Hut &#8211; von der Vision, vom Konzept und von der Ausführung. Selbst die Vermarktung erinnert an klassischen Anzeigenverkauf.</p>
<p><a href="http://www.my-miki.com/">MY-MIKI</a>, ein Kunstwort aus M(agazin) und (W)IKI, ist 2007 in Berlin mit Angel Investment angetreten und wollte u.a. mit dem Thema Content Curation eben solchen Businessvisionen wie Flipboard den Markt erobern. Zudem trat die Plattform bereits früh (weit vor dem Tablet-Markt) im iPad Format an. </p>
<p>Flipboard erschien 2010 als First Step Content Curation. Die Erweiterung in Richtung des MIKI Konzepts (Social Magazine) erfolgte jetzt im April 2013 als deren &#8220;&#8230; biggest release ever and one that we think will open an entirely new experience for our readers&#8221;, so der CEO von Flipboard Mike McCue.</p>
<p>Warum es dennoch nicht so richtig geklappt hat für MY-MIKI, konnte ich kürzlich auf der <a href="http://www.nextcc.ch/">nextCC Konferenz</a> in Stuttgart mit den Gründern Marc Frey und Ralf Greis in einem Interview besprechen. Vielleicht hilft es ja, dass wir unsere Einstellung zu Internet Start-Ups in Deutschland weiter entwickeln.</p>
<p>Oder sind wir Deutschen vielleicht wirklich &#8220;zu innovativ&#8221; oder einfach im &#8220;falschen Land zur falschen Zeit&#8221;? Wird die <a href="http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6158809-internet-strategie-samwer-brueder-locken-investoren-aggressiven-wachstumsversprechen">aktuelle Taktik der Samwer Brüder</a> mit &#8220;aggressiven Wachstumsversprechen&#8221; für Investoren helfen? Eure Meinung wäre interessant zu hören&#8230;</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/HXyYjBdEOPk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
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		<title>Snapshot Big Data: Deutschland vs. Amerika (Videos)</title>
		<link>http://digitalstrategie.com/2013/02/28/snapshot-big-data-deutschland-vs-amerika/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 09:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data Business Maturity]]></category>
		<category><![CDATA[EMC]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[LfM]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Das permanente und verstärkte Anfallen von Daten dank mobiler Geräte, Nutzer-generierter Inhalte und sozialen Netzen hat ein neues Phönomen (oder sollte man sagen Buzzword) geschaffen: Big Data. Auch wenn ich schon vor einigen Jahren über Data Mining und Business Intelligence &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/02/28/snapshot-big-data-deutschland-vs-amerika/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das permanente und verstärkte Anfallen von Daten dank mobiler Geräte, Nutzer-generierter Inhalte und sozialen Netzen hat ein neues Phönomen (oder sollte man sagen Buzzword) geschaffen: Big Data.</p>
<p>Auch wenn ich schon vor einigen Jahren über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Data-Mining">Data Mining</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Intelligence">Business Intelligence</a> referieren durfte, so erscheint Big Data nochmal einem ganz neuen Licht &#8211; voller, komplexer und nahezu unergründlich aufgrund der Masse des Contents, der von Nutzern und Unternehmen generiert wird. Daraus ein Sinnbild zu schaffen für unternehmenseigene Prozesse, Vertriebschancen, Marketingoptionen, Personal-Management Erkenntnissen oder auch Kundendienst-Optimierungen ist die große Aufgabe von Big Data in Unternehmen. </p>
<p>Die <a href="http://www.lfm-nrw.de/">Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)</a> hat in einem kleinen Film, das Thema Big Data mal grundlegend aufgerollt und leifert damit einen Status der Orientierung für den deutschsprachigen Raum. Fein illustriert fasst man das &#8220;große&#8221; Thema in einem einfachen Bild zusammen: </p>
<blockquote><p>&#8220;Jeder Einkauf in einem Onlineshop und jede gesammelte Flugmeile verwandeln sich in einzelne Datentröpchen, die das Datenmeer weiter ansteigen lassen. Für die Kunst mit diesen Datenmassen umzugehen und sogar sinnvolle Anwendungen daraus zu entwickeln, haben Fachleute einen Begriff entwickelt: Big Data!&#8221;</p></blockquote>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/otWN5o1C2Bc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ob Vorschlag für das Abendprogramm oder Anregung zu weiteren Bücherkäufen -wie bei Amazon schon seit Jahren praktiziert- Big Data scheint die neue Marketingwaffe zu werden, die gleichzeitig Unternehmen neue Businesszweige für Produkte und Dienstleistungen erschließen lassen soll. Big Data liefert die Basis neuer Analyse-Methoden und detaillierter Vorhersagen, ist aber auch für die gesundheitstechnische Trendforschung von erheblichem Vorteil, wie das Video verdeutlicht. Typisch für Deutschland wird auch das Thema Datenschutz kritisch betrachtet. &#8220;Einsehen, Korrigieren und Löschen&#8221; von Daten im Sinne des Datenschutzes darf nicht unbeachtet bleiben. </p>
<p>In den USA wird das Thema etwas lebhafter und entspannter gelebt sowie diskutiert. Dort leisten sich Unternehmen bereits <a href="http://www.thestrategyweb.com/outlook-five-new-job-titles-for-the-future-of-web-strategy">Corporate Data Scientists</a>, die in den Datensumpf des Unternehmens eintauchen. Sie fischen die Perlen für Business Development, Produktentwicklung und Prozessopimierung heraus und fügen sie zu einer umsatzbringenden Prozesskette zusammen.</p>
<p>Google TechTalks liefert mit dem nachfolgenden Video &#8220;Leaders in Big Data&#8221; einen klaren Einblick in die Aussichten. Big Data wird dort als einer der wichtigsten Trends von diversen Analysten wir Gartner und Forrester für Unternehmen gesehen. Dabei geht es bei dem Thema nicht mehr um einzelne kleine Projekte sondern um den Einfluss auf strategische Informationsarchitekturen, die die Infrastrukturen der Unternehmen neu ausrichten. Der Umgang mit großen Datenvolumina, ihrer Vielfalt und Umlaufgeschwindigkeit erfordert die Umstrukturierung von Unternehmen und Prozessen, so die Experten. </p>
<p>Es geht nicht um Datenbanken sondern um die Verschmelzung der &#8220;Multi-Touchpoint&#8221;-Systeme, bestehend aus Datenbanken, Datenhandel, Datendienstleistungen, Data Mining, Content Management, Community Management und übergeordneten Metadaten zusammenfügen, um so eine vorausdenkende und schnell operierende Datenbanklogik zu schaffen. Dabei wird auch das Thema Dataschutz als kritischen Thema gesehen. Dennoch schätze die Experten, dass sich hier eine Synergie aus Mensch und Maschine einstellen wird. Privacy Policy wird sich automatisch über einen Mediationsprozess einstellen zwischen den Menschen, die Fragen stellen und denen, die die komplexen Datensysteme aufbauen, wie zum Beispiel Google. EMC hat übrigens sehr anchaulich kürzlich den <a href="http://infocus.emc.com/william_schmarzo/big-data-business-model-maturity-chart/">Big Data Business Maturity Index</a> aufgebaut. </p>
<p><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/02/EMC-Business-Maturity-Index-.png"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/02/EMC-Business-Maturity-Index-.png" alt="" title="EMC Business Maturity Index" width="484" height="283" class="aligncenter size-full wp-image-2188" /></a></p>
<p>Nehmt Euch die knappe Stunde, um die Sicht der amerikanischen Big data Experten zu verstehen&#8230;<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/8gMp0YC0_kM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>PS: Als Lesetip erscheint ein neues Buch <a href="http://humanfaceofbigdata.com/">&#8220;Human Face of Big Data&#8221;</a> von Rick Smolan und Jennifer Erwitt als wertvoll. <a href="http://insidehpc.com/2013/01/08/book-review-the-human-face-of-big-data/">Die</a> <a href="http://appleinsider.com/articles/12/12/04/the-human-face-of-big-data-app-humanizes-growing-world-of-data-analytics">Reviews</a> sind <a href="http://www.scmp.com/lifestyle/books/article/1156178/book-review-human-face-big-data-rick-smolan-and-jennifer-erwitt">verheisungsvoll</a>. Die interaktive <a href="https://itunes.apple.com/us/app/big-data-tablet-app/id579041860?mt=8">Tablet-App zu Big Data</a> ist empfehlenswert und erklärt einiges&#8230;</p>
<p>Wie seht Ihr das Thema Big Data? Welche Chancen ergeben sich hier für Unternehmen und Nutzer? Ist Deutschland denn euerer Meinung schon genauso weit wie USA beim Thema Big Data, oder eher nicht?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Visitenkarten, QR Code &amp; Social Media</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 08:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Webstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[QR Code]]></category>
		<category><![CDATA[UPrinting]]></category>
		<category><![CDATA[Visitenkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Visitenkarten sind immer noch ein beliebtes Mittel, um Kontaktdaten und Hintergrundinfos zum Business schnell zugänglich zu machen&#8230;, und das seit vielen Jahrzehnten. In Zeiten der digitalen Business-Realität bekommen Businesskarten aber noch mal eine ganz andere Wichtigkeit. Kunden und Partner können &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/02/01/visitenkarten-qr-code-social-media/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Visitenkarten sind immer noch ein beliebtes Mittel, um Kontaktdaten und Hintergrundinfos zum Business schnell zugänglich zu machen&#8230;, und das seit vielen Jahrzehnten. In Zeiten der digitalen Business-Realität bekommen Businesskarten aber noch mal eine ganz andere Wichtigkeit. Kunden und Partner können so zum Promoten und Teilen von Business-Inhalten gemacht werden. Aber nur, wenn man es clever anstellt&#8230;</p>
<p>In einer neuen Infografik von <a href="http://UPrinting.com">UPrinting.com</a> wird ganz schön aufgezeigt, wie man Social Media, QR Codes und Visitenkarten (oder andere <a href="http://www.thestrategyweb.com/the-near-future-of-augmented-reality-ar-and-qr-codes">Print Coding Zukunftstechnologien</a>) parallel einsetzen kann, um sie so effizient wie möglich für die <a href="http://digitalstrategie.com">Digitalstrategie</a> zu nutzen. Neben zahlreichen guten Design Vorschlägen und Tips, wie man mit kreativen Ideen, die Kunden an sein Business erinnern kann, zeigt sie auch, dass &#8220;a business card is so much more than contact information.&#8221;</p>
<p><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/02/TSW-Visitenkarte.jpg"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/02/TSW-Visitenkarte-300x251.jpg" alt="" title="hand over black background" width="300" height="251" class="alignright size-medium wp-image-2142" /></a>Es bieten sich natürlich nahe liegende Optionen, wie sein Twitter Handle, Facebook Profil oder natürlich die Webseite des Unternehmens einzufügen, um so den Zugang zu Content Marketing Ebenen zu schaffen. Aber mit einem geschickt verwendeten QR-Code lässt sich auch der Inhalt permanent erneuern. Zum Beispiel so wie The Strategy Web das macht, indem wir einen Ad Server hinten dran geschaltet haben. Da kann man dann jederzeit mal auf Events, Personen oder aktuelle Inhalte in Social Media Plattformen verweisen. </p>
<p>Und wie weit seit ihr mit Social Media Ansätzen auf Eurer Visitenkarte?</p>
<p><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/02/UPrinting-BusinessCards-SocialMedia.png"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/02/UPrinting-BusinessCards-SocialMedia.png" alt="" title="UPrinting-BusinessCards-SocialMedia" width="600" height="2564" class="aligncenter size-full wp-image-2141" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media Transparenz (Infografik)</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 12:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media Trensparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob es nun eine Neuerung ist oder nicht, sein Unternehmen transparenter zu machen, wollen wir hier gar nicht diskutieren. Dennoch stellt sich die Frage, ob und inwieweit Unternehmen sich der webdynamischen Transparenz überhaupt noch entziehen können. Gleichzeitig müssen sich Unternehmen &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/01/28/social-media-transparenz-infografik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob es nun eine Neuerung ist oder nicht, sein Unternehmen transparenter zu machen, wollen wir hier gar nicht diskutieren. Dennoch stellt sich die Frage, ob und inwieweit Unternehmen sich der webdynamischen Transparenz überhaupt noch entziehen können. Gleichzeitig müssen sich Unternehmen auch die Frage stellen, wie weit ihre Transparenz eigentlich reichen soll. </p>
<p>In vielen Fällen sehen wir Unternehmen, die einer Demokratisierung der Unternehmenskommunikation und der damit einhergehenden Transparenz von Kommunikationsengagement mit Kunden und Partnern offen gegenüber stehen. &#8220;Soziale&#8221; Software und Netzwerke haben hierfür den Grundstein gelegt. Das Verständnis für offene Kommunikation und der einfache Zugang zu relevanten Inhalten sowie das Teilnehmen am Webdialog wird insofern erwartet, als den Business-Entscheidern somit die Aufgabe abgenommen wird, ihre Mitarbeiter selbst zu informieren. </p>
<p>Aber auch der Informationsbedarf der Kundschaft soll durch zusätzliche Kommunikationshubs abgedeckt werden. Letztendlich in der Hoffnung, dass Vertrauen wieder in das Unternehmen, die Marke oder das Angebot zurückfließt. Denn Vertrauen ist die Wiege der Kundenbeziehung, die wiederum das Unternehmen füttern und wachsen lassen. Je transparenter ein Unternehmen arbeiten kann, umso höher die Chance auf Bindung der Zielgruppe an Marken und desto das Vertrauenswachstum. </p>
<p>In seiner Infografik zeigt <a href="http://twitter.com/intersection1">Mark Smiciklas</a> auf, wie Transparenz in Unternehmen mit Social Media gelebt werden kann. Wie geht man mit der Technologie um, wie mit Kommunikation? Und wie transparent stellt man seine Identität dar?</p>
<p>Seht Ihr das genauso&#8230;?</p>
<p><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/01/Social-Media-Transparenz.png"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/01/Social-Media-Transparenz.png" alt="" title="Social Media Transparenz" width="580" height="886" class="aligncenter size-full wp-image-2130" /></a></p>
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		<title>DLD13: Über das Unerwartete&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 09:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Brandvangelist]]></category>
		<category><![CDATA[Offline & Online]]></category>
		<category><![CDATA[Burda]]></category>
		<category><![CDATA[DLD13]]></category>
		<category><![CDATA[Hugh Herr]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
		<category><![CDATA[Lufthansa]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind die unerwarteten Reden und Gespräche im Leben, die Veranstaltungen zu einem persönlichen Erfolg oder Misserfolg machen. Die DLD13 unter dem Motto &#8220;Patterns that Connect&#8221; hat mir dies wieder deutlich vor Augen geführt. Auch wenn natürlich die digitalen Hype-Themen &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2013/01/23/dld13-uber-das-unerwartete/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind die unerwarteten Reden und Gespräche im Leben, die Veranstaltungen zu einem persönlichen Erfolg oder Misserfolg machen. Die <a href="http://dld-conference.com/conferences/17">DLD13</a> unter dem Motto &#8220;Patterns that Connect&#8221; hat mir dies wieder deutlich vor Augen geführt. Auch wenn natürlich die digitalen Hype-Themen wie Big Data, Mobile, und Search (noch hipp?) ausführlich in Panels und Vorträgen diskutiert wurden, waren es die Randerscheinungen, die die DLD zu einem wertvollen Think-Tank und digitalen Katalysator-Treffen machen.</p>
<p><em>Der Morgen.</em><br />
<a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/01/DLD-Jeff-Jarvis.jpg"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/01/DLD-Jeff-Jarvis-e1358929248136-150x150.jpg" alt="" title="DLD Jeff Jarvis" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-2102" /></a>Die Lufthansa hatte zum &#8220;Pre-DLD-Exklusiv-Frühstück&#8221; mit Jeff Jarvis geladen. In den heiligen Hallen des HVB Vorstand-Casinos avisierte man zu früher Stunde das Thema &#8220;Turn your company into an API&#8221;. Die interaktiv eingebrachten Ideen waren zahlreich, die Ansätze folgten vielversprechenden Visionen. Schnell wurde klar: Intelligente Services, die nicht unmittelbar im Unternehmensprozess ablaufen, sind das Salz in der Markensuppe für die Kunden. Die intelligente Vernetzung mit Partnern sowie die Befriedigung der einfachen Ansprüchen von Kunden (hier ein Kommentar, dort eine Aufmerksamkeit, dann mal ein wenig Mitdenken) sind manchmal für ein wenig Wachstum schon genug. Sie schaffen ungeahnte Zugänge und ertragreiche Kooperationsoptionen. Man wünschte sich, auch so <a href="http://www.thestrategyweb.com/hey-lufthansa-not-interested-in-frequent-travellers">manches</a> <a href="http://www.thestrategyweb.com/study-big-brands-could-do-better-on-social-customer-service">Unternehmen</a> lebt das dann auch. Unerwartet wäre es nicht mehr&#8230;</p>
<p><em>Der Mittag.</em><br />
Der Meeting Point im Zentrum der Location brachte Vernetzungsoptionen, die erhofft aber dennoch unerwartet daherkamen. Oft vergisst man: Die Digitalszene ist doch irgendwie noch übersichtlich und die &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Six_degrees_of_separation">Six Degrees of Separation</a>&#8221; schienen hier eher 3 oder 4 zu sein. Man diskutierte vorwiegend hier über neue Businessmodelle und die letzten Invests der Szene. Unsere Vision von <a href="http://lancalot.com">Lancalot</a> begeisterte zahlreiche Menschen, die uns schnell mit Menschen in Kontakt brachten, die 10 Minuten vorher noch als &#8220;Investment Potenz&#8221; so weit entfernt wie die Milchstrasse erschienen. Es wuchsen Partnerschaften. Es entstanden Speaking-Opportunities. Es keimten Hoffnungen. Über Stunden kam man nicht aus dem Karee und vergaß die Reden, die auf den beiden Bühnen gehalten wurden. Den Rest der Woche arbeite ich jetzt daran, die Keime der unerwarteten Gespräche zu erden.</p>
<p><em>Der Nachmittag.</em><br />
<a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/01/DLD-Hugh-Herr.jpg"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2013/01/DLD-Hugh-Herr-150x150.jpg" alt="" title="DLD Hugh Herr" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2106" /></a>Irgendwann wollte ich dann doch mal sehen, was uns das DLD Team um Stephanie Czerny als Sprecher auf die Bühne gezaubert hat. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hugh_Herr">Hugh Herr</a> lief gerade auf die Bühne. Wer seien Geschichte kennt, weiß, was ich damit sage. Der Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) arbeitet am Unerwarteten für kranke Menschen, die heute vielleicht noch keine Zukunft für ihre Behinderung sehen. Seine Beine sind dort schon angekommen. Seine Rede machte Mut. Sein Input &#8220;We don&#8217;t suffer from disabled bodies, we are missing the technological capabilities&#8221; war das beeindruckendste Zitat der Veranstaltung für mich. Denn genauso ist es. Das Unerwartete sieht man nur, wenn wir um die Ecke denken. Auch wenn wir nicht sehen können, aber trotzdem ein Auto fahren wollen, wie der zu 95% erblindete Steve Mahan im selbst-fahrenden Google Auto. Der Wert <a href="http://www.forbes.com/sites/chunkamui/2013/01/22/fasten-your-seatbelts-googles-driverless-car-is-worth-trillions/">solch neuer Technologie ist immens</a>&#8230;</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/cdgQpa1pUUE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Der Abend.</em><br />
Die obligatorische DLD-Party. Wie immer im Hause Burda perfekt organisiert. Im <a href="http://www.h-e-a-r-t.me/">Heart</a>. Auch hier gab es Unerwartetes. Nämlich Gäste, die man auf dem DLD nicht sah, die sich aber offensichtlich Tickets ausschließlich für die Party organisiert hatten. Insofern auch interessant zu sehen, dass manche dort auf das unerwartete Gespräch mit digitalen Vordenkern oder Investoren spekulieren. Ich selbst habe die Ruhe bei Gesprächen mit alten Bekannten der Szene genossen, denn das Unerwartete hatte sich bei dieser Veranstaltung für mich schon sehr aussichtsreich eingestellt. Man soll das Glück ja nicht überfordern. Nicht wahr&#8230;?</p>
<p>Ich freue mich auf eine Einladung zu weiteren DLD Veranstaltungen und vielleicht dürfen wir dann auch über unser neues Start-Up <a href="http://lancalot.com">Lancalot</a> auf einer Bühne sprechen. Wer weiß&#8230;</p>
<p>Danke DLD13! Danke Lufthansa!</p>
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		<title>Wer war, wer kommt und wer bleibt &#8211; Fünf Jobtitel für die Zukunft der Webstrategie</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 11:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Community Centric Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Webstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind Jahresrückblicke sinnvoll? Braucht man sie in der heutigen Zeit der Informations- und Kommunikationsflut? Schafft man es da überhaupt noch, der Aktualität des Alltags zu entfliehen? Und was ist schon eine einzelne zurückschauende Meinung Wert? Welche Nachhaltigkeit kann sie haben? &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2012/12/29/wer-war-wer-kommt-und-wer-bleibt-funf-jobtitel-fur-die-zukunft-der-webstrategie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.perfectstormeurope.com/meyergossner"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2012/12/Martin-Meyer-Gossner-Amsterdam-Blog.jpg" alt="" title="Martin Meyer-Gossner Amsterdam Blog" width="590" height="127" class="aligncenter size-full wp-image-2028" /></a>Sind Jahresrückblicke sinnvoll? Braucht man sie in der heutigen Zeit der Informations- und Kommunikationsflut? Schafft man es da überhaupt noch, der Aktualität des Alltags zu entfliehen? Und was ist schon eine einzelne zurückschauende Meinung Wert? Welche Nachhaltigkeit kann sie haben?</p>
<p>Die diplomatische Antwort schlauer Professorenhirne wäre vermutlich: &#8220;Das kann man so und so sehen!&#8221; Wer gerne in die Zukunft schaut, der findet vermutlich an Ausblicken mehr Begeisterung – auch wenn sie meist auf Erkenntnissen beruhen, die sie erst so richtig zum Leben erwecken.</p>
<p>Wage ich also mal einen Ausblick in 2013 in die Zukunft der Webstrategie. Dazu möchte ich aber mal das Thema Webstrategie aus Sicht von The Strategy Web definieren. In 2012 haben wir sehr oft gemerkt, dass hier noch ein rechtes Unverständnis herrscht, was Webstrategie eigentlich ist:</p>
<blockquote><p>&#8220;Webstrategie ist die Übersetzung der organisatorischen Ziele und Werte in Vorgehensweisen des Top-Managements und ihrer Teams für alle über das Web entstehenden und abzuwickelnden Businessprozesse. Die Webstrategie liefert das Zukunftsbild der Kundenkommunikation, das die Vernetzungstrends des Internet und die Tools der modernen Webentwicklung mit den individuellen Business-Taktiken vereint, um die übergeordnete Unternehmensvision zu verwirklichen. ©The Strategy Web GmbH 2012&#8243;</p></blockquote>
<p>Anlehnend an diese Definition soll in diesem Jahr das Zukunftsbild in Richtung neuer Jobtitel gehen. Welche alten Jobrollen wackeln sowie welche neuen Aufgaben und Herausforderungen in Unternehmen gilt es für die Neuausrichtung bzw. Neuorientierung eines Unternehmens zu überdenken?</p>
<p>Diese nachfolgenden fünf Jobrollen sollten clevere Manager überdenken. Ob man sich die Personen dann leisten will, soll oder muss, ist eine Definitionssache für den Einzelfall. Wichtig werden diese Jobbilder auf jeden Fall. </p>
<p>Dass in der Rangfolge eine Logik besteht, denkt sich der geneigte Leser vermutlich. Für alle anderen formuliere ich es mal in eine Formel&#8230;<br />
<em>Wissen x Daten x Inhalt x Kultur x Kunde = Unternehmenserfolg</em></p>
<p>Entsprechend also mal schnell ein paar Gedankenanstöße zu den neuen Jobrollen.</p>
<p><strong>a.) Corporate Knowledge Officer</strong><br />
Die größte Herausforderung für die Personalabteilung ist, die Perlen der unternehmerischen Wertschöpfungskette zu binden. Sie sind das Wissen des Hauses, die Säulen der Produktivität. Verlässt eine Säule das Unternehmen, geht in der Regel das Wissen mit dieser Person verloren. Was passiert, wenn Menschen erkennen, dass die fütternde Hand des Unternehmens wenig Sicherheit und Altersabsicherung im Jahr 2025 bietet? Was ist, wenn die <a href="http://www.thestrategyweb.com/index.php?s=millennials">Millennials</a>, die in 2020 fast die Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, dem klassischen Arbeitsbild entsagen und eher projektorientiert Wissen zur Verfügung stellen? Was wenn Wissensarbeiter sich gar nicht mehr anstellen lassen in 2015, weil man <a href="http://www.lancalot.de/blog/3cs-smarter-workplace-coffee-connection-cloud/">ihre Hirnleistung kaufen</a> kann? </p>
<p><em>Wer Social Business versteht, wer Wissen sichern und &#8220;immer verfügbar&#8221; lagern will, kommt am Corporate Knowledge Officer nicht vorbei. Sie sind Game Changer für Analysten, Marktforscher und große Beratungshäuser.</em></p>
<p><strong>b.) Corporate Data Scientist</strong><br />
Die Welt spricht Big Data. Buzzword oder Biz-Wert? Kaum ein Wort wurde so oft gebraucht in der Wirtschaft 2012, in der der Terminus Webstrategie oft noch ein Fremdwort ist. Sieht man sich nur an, was <a href="http://www.thestrategyweb.com/how-much-data-the-world-is-sharing-in-one-minute">in 60-Minuten im Web</a> an Daten anfällt, oder <a href="http://www.thestrategyweb.com/social-media-customer-service-companies-have-got-60-minutes-max-to-react">wie schnell Gespräche sich entwickeln</a>, so wird das Datenaufkommen für den Wertschöpfungsprozess eine wahre Herausforderung. Aber wer leistet sich den Menschen, der in der Zukunft so begehrt sein soll <a href="http://hbr.org/2012/10/data-scientist-the-sexiest-job-of-the-21st-century/ar/1">laut Harvard Business Review</a>? Wo ist diese Person im Excelsheet, dieser Forscher, Logiker und Mathematiker in einer Person? Noch gibt es wenige davon. Sie sind diejenigen, die wissen, wie man den 0 und 1 Prozess auf den Kopf stellt, um so Rückschlüsse auf neue Inhalte und Werte zu ziehen.</p>
<p><em>Wer nicht bei Data Mining und Business Intelligence aufhören will, sollte den Wert des Corporate Data Scientist erkennen. Sie sind Herausforderer für PR- und Marketingverantwortliche, die <a href="http://www.thestrategyweb.com/study-ceos-say-that-marketers-lack-business-credibility">CEOs mit Daten und Fakten überzeugen</a> müssen.</em></p>
<p><strong>c.) Corporate Content Officer</strong><br />
Inhalte formen Daten. Aber Inhalte sind die schwächste Produktionsstätte der Unternehmen. Oft ausgelagert bei PR-Experten oder Medienhäusern, die <a href="http://digitalstrategie.com/2012/12/13/zeitschriftenverleger-im-delfinsprung-modus-auf-der-suche-nach-antworten/">heute selbst am kämpfen</a> sind. Wer soll im Unternehmen Inhalte recherchieren, schreiben, ausformulieren und terminieren? Wer kann Inhalte priorisieren, aggregieren und kuratieren? Und wo bekommen die Unternehmen die Expertise her, ein Medienunternehmen zu werden? Wenn Content Marketing die Zukunft ist, wer bereitet den Weg von PR und Marketing hin zum journalistischen Zwitter, den man in meinen Augen als undefinierbare Mischung aus Corporate Publishing und Community Management bezeichnen könnte. </p>
<p><em>Wer Gespräche als Chance sieht und den Sinn <a href="https://collaboration.euluc.com/blogs/9cbee858-2276-46ec-b0b4-8347ad24e2b1/entry/5cs_why_to_embed_communities_in_website_strategy">integrierter Communities in Webseiten</a> versteht, macht vor dem Einsatz eines Corporate Content Officers nicht Halt. Sie sind Medientrainer und Chefredakteure des Unternehmens, die alle Unternehmenseinheiten zur Inhaltsproduktion bewegen.</em></p>
<p><strong>d.) Chief Culture Officer</strong><br />
Mit einer veränderten Inhalts- und Datengenerierung sowie einem neuen Verständnis für Wissensmanagement geht eine unternehmerische Kulturveränderung einher, die Grant McCracken <a href="http://www.thestrategyweb.com/vom-kulturwandel-zum-chief-culture-officer">in seinem Buch</a> eingehend beschreibt. Menschen müssen neue Plattformen verstehen. Mitarbeiter müssen den Nutzen von neuen Tools und Techniken begreifen, bevor sie zum Einsetzen selbiger gehievt werden. Auch wenn, wer die Email nicht mag, eben Mitarbeiter- und Kundenkommunikation auf Stream-Working ändert. Doch wer die Kultur der Offenheit und Transparenz ablehnt, wird auf der Strecke bleiben. Bei Leuchttürmen kann das Unternehmen bitter zu stehen kommen.</p>
<p><em>Wer die Herausforderung des Arbeitens mit zahlreichen Projekt-Plattformen kennt, weiß welchen Mehrwert ein Chief Culture Officer mit sich bringen kann. Er ist verlängerter Arm des Managements, der menschliche &#8220;Erklär-Bär&#8221; und gleichzeitig sehr nah am Personalwesen dran.</em></p>
<p><strong>e.) Chief Customer Officer</strong><br />
Kunden verändern mittels offener Kommunikation, Lob und Kritik die Spielregeln. Was einst Top-Down ist heute Bottom-Up. Der Kunde ist König. Ein Satz, der Kunden früher zum Weinen einlud. Heute bringen die <a href="http://www.thestrategyweb.com/the-3-rs-of-social-consumers">3 R’s (Rating, Review, Recommendation) des sozialen Kunden</a> eher die Manager zum Weinen. Sie lassen ganze Umsatzströme erzittern. Wer aus der Konversation mit Kunden seine Erfahrung gewinnt, die Daten in Inhalte fließen lässt und eine Kultur der Kooperation schaffen kann, der versteht das Wort Empathie. Der schafft Begeisterung an Marken, an Produkten und an Unternehmen. </p>
<p><em>Wer die <a href="http://communitycentricstrategy.com/">Community der Kunden als Ökosystem der Erkenntnis</a> akzeptiert, wer dabei <a href="http://digitalstrategie.com/2012/11/29/markenadvokaten-die-sechs-typen-der-dachis-group-und-eigene-erkenntnisse/">Markenadvokaten</a>, Kritiker und Nörgler als gleichberechtige Prozessbeteiligte sieht, wird den Chief Customer Officer als Institution in Betracht ziehen. Diese Personen sind Game Changer für Vertriebler und Kundendienst-Mitarbeiter.</em></p>
<p>Noch nie habe ich soviel über Jobdefinitionen und Jobrollen gesprochen, diskutiert und philosophiert wie in 2012. Sei es auf Kongressen als <a href="http://www.thestrategyweb.com/dmexco-2012-flashback-in-tweets-quotes">Moderator</a> auf <a href="http://www.thestrategyweb.com/speaking">B2B-Events als Sprecher</a> oder auch als <a href="http://digitalstrategie.com/2012/11/20/eine-chance-fur-start-ups-von-baumchen-wechsel-dich-spielen-in-schrebergarten-einer-gestylte-stadt/">rebellischer Start-Up Panelist</a>. Ob die Jobbilder Realität werden? Noch einmal, entscheidet Ihr&#8230;</p>
<p>Ja, 2012 war ein tolles Jahr. Danke an alle, die es dazu gemacht haben. Einen guten Rutsch in 2013 allen Freunden, Fans und Followern. Ich freu mich auf Euch&#8230;!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cyfler &#8211; B2B Netzwerk mit Zukunft?</title>
		<link>http://digitalstrategie.com/2012/11/27/cyfler-b2b-netzwerk-mit-zukunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 07:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Cyfler]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher gab es nicht viele Möglichkeiten, sein Business einer größeren B2B Zielgruppe vorzustellen. Natürlich gibt es XING und LinkedIn. Doch selbst da waren bisher die Möglichkeiten, sich zu präsentieren begrenzt auf einheitliches Auftreten der Mitarbeiter und das ordentliche Formenprofil, dem &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2012/11/27/cyfler-b2b-netzwerk-mit-zukunft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher gab es nicht viele Möglichkeiten, sein Business einer größeren B2B Zielgruppe vorzustellen. Natürlich gibt es XING und LinkedIn. Doch selbst da waren bisher die Möglichkeiten, sich zu präsentieren begrenzt auf einheitliches Auftreten der Mitarbeiter und das ordentliche Formenprofil, dem viele Unternehmen in meinen Augen viel zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Oder man versuchte, sich in oder mit eigenen Gruppen als Meinungs- oder Wissensführer zu positionieren. Doch auch das kostet persönliches Engagement, Organisation, Zeit und Arbeitskraft. Oft durften wir hier in Unternehmen behilflich sein in den letzten Monaten, um in die B2B Social Media Strategie Ordnung reinzubringen. </p>
<p>Nun macht sich ein neues Netzwerk auf, die Businesswelt zu erobern: Cyfler. Eine kurzer Einblick&#8230;</p>
<p>Die Frage, die sich alle Unternehmer und Marketers stellen ist, wie fällt man in der B2B Welt für andere Firmen auf und kann sich gleichzeitig um das eigene Business ohne großes Zeitinvest kümmern? Man stelle sich vor, es gäbe ein B2B Freundes-Netzwerk wie Facebook, eine effiziente Businesssuche wie Google, oder ein Wikipedia für Firmen. Und das Ganze dann noch so aufgebaut, wie ein grafik-basiertes Businessverzeichnis (so ungefähr wie die Gelben Seiten) à la Instagram oder Pinterest. Genau so etwas gibt Cyfer an, zu sein (oder werden zu wollen). Die B2B-Platform, auf der sich Unternehmen finden und sich basierend auf geschriebenen Posts oder publizierten Bilder und somit entsprechenden Bedürfnissen verbinden. </p>
<p>Wie <a href="http://http://www.cyfler.com/">Cyfler</a> vom Prinzip her ablaufen soll, klingt ganz einfach, dürfte dann aber in der Umsetzung uns bekannte Probleme aufzeigen. Grundsätzlich läuft die Geschäftsanbahnung ab, wie in normalen Netzwerken auch. Man stelle sich vor, man bekommt eine Freundes-Empfehlung basierend auf der Universität auf der man war. Oder man geht in denselben Sportverein, den man ständig besucht. Ebenso wird Cypher in der Businesswelt mit seinem Algorythmus agieren. Das Netzwerk identifiziert was entsprechende Nutzwerte in Bedarf und Angebot sind und stellt Verbindungsempfehlungen her. </p>
<p><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2012/11/Cyfler-B2B-Social-Network.png"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2012/11/Cyfler-B2B-Social-Network-1024x504.png" alt="" title="Cyfler B2B Social Network" width="584" height="287" class="aligncenter size-large wp-image-1747" /></a></p>
<p>Die Plattform arbeitet mit einem Crawler-Mechanismus, der passende Verbindungen herstellt, indem es die eigenen Produkte und Dienstleistungen scannt und gleichzeitig passende Resourcen über das Angebot informiert. Ein Triangle Closing, was uns aus LinkedIn vertraut ist, wenn man Personen angeboten bekommt, die passen könnten. Oder Bücher empfohlen bekommt, weil der Warenkorb oder das Einkaufsverhalten der Freunde diese suggeriert. </p>
<p>Der Trick bei Cyfler ist, dass man relevante Bilder aus dem Web oder Videos aus YouTube oder Vimeo nutzt, um die Auffindbarkeit via Cyfler zu erhöhen und so mehr Aufmerksamkeit auf mehreren Plattformen erzielt. Sprich: das System übernimmt pro-aktiv das, wo beim Manager und Business-Entscheider oft die Zeit fehlt. So zumindest die Theorie. Ob die Praxis es hält, wird sich zeigen, aber der Ansatz erscheint vielversprechend&#8230;</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/45254894?badge=0" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/45254894">Cyfler &#8211; Rediscover Opportunities</a> from <a href="http://vimeo.com/thecyfler">Cyfler</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Spot On</strong><br />
Die Plattform ist interessant und man braucht dann doch eine knappe Stunde, um sein Profil aufzusetzen. Ob man allerdings anhand von Bildern, auf ein Business aufmerksam wird, sich Geschäfte anbahnen, mag in der Welt der Architektur, Werbung oder Konsumgüter funktionieren. Ob es aber bei Beratungen und Dienstleistungen klappt, mag die Zeit uns zeigen. Es fällt auf, dass noch wenige Unternehmen sich finden lassen. Die klassischen Social Networks lassen sich  integrieren. Wer in Google Plus oder Instagram aktiv ist, kann sein Profil aber leider nicht verknüpfen lassen. Aber das kommt sicher noch. Bilder und Videos aus Netzwerken wie YouTube oder Flickr lassen sich hingegen einfach integrieren &#8211; aber nur jeweils 3 Stück. Dann braucht man den Premium-Account&#8230;</p>
<p>Was meint Ihr? Hat ein solcher B2B Netzwerk Ansatz grundsätzlich Aussichten auf Zukunft?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Chance für Start-Ups? Von Bäumchen-Wechsel-Dich-Spielen in Schrebergärten einer gestylte Stadt&#8230;</title>
		<link>http://digitalstrategie.com/2012/11/20/eine-chance-fur-start-ups-von-baumchen-wechsel-dich-spielen-in-schrebergarten-einer-gestylte-stadt/</link>
		<comments>http://digitalstrategie.com/2012/11/20/eine-chance-fur-start-ups-von-baumchen-wechsel-dich-spielen-in-schrebergarten-einer-gestylte-stadt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 18:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Webstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Wirtschaft Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerszene]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Up]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man im altehrwürdigen Prinz-Carl Palais zur Diskussion und Mitarbeit beim Standortmarketing unter dem Motto &#8220;Digitale Wirtschaft Bayern&#8221; eingeladen wird, so darf man das als Ehre werten. Es freut einen mehrfachen Firmen-Gründer, hier Input und Inspiration liefern zu dürfen. Das &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2012/11/20/eine-chance-fur-start-ups-von-baumchen-wechsel-dich-spielen-in-schrebergarten-einer-gestylte-stadt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1721" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2012/11/Bayern1.jpg"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2012/11/Bayern1.jpg" alt="" title="Bayern" width="300" height="248" class="size-full wp-image-1721" /></a><p class="wp-caption-text">Credits: © Wissmann Design &#8211; Fotolia.com</p></div>Wenn man im altehrwürdigen Prinz-Carl Palais zur Diskussion und Mitarbeit beim Standortmarketing unter dem Motto &#8220;Digitale Wirtschaft Bayern&#8221; eingeladen wird, so darf man das als Ehre werten. Es freut einen mehrfachen Firmen-Gründer, hier Input und Inspiration liefern zu dürfen. Das ist eine -vermutlich einmalige- Chance. Auch wenn so mancher Teilnehmer im Nachhinein meinte, ob die Veranstaltung nicht wohl mehr ein Hilfeschrei der Politik und Wissenschaft war. Im Wettstreit mit Berlin, London, San Francisco oder anderen Städten wird Bayern, respektive und im besonderen München, im Ringen um Start-Ups der Rang abgelaufen &#8211; national wie international.</p>
<p>Ob die hochfeine Lokation für die Thematik passend war, ist Ansichtssache. Vielleicht wäre eine Halle, Lager oder ein Co-Working Space wie eben das geplante <a href="http://bneun.wordpress.com/">Werk1 München</a> passender gewesen. Aber vielleicht hätten Anzüge die Diskrepanz der Welten hier noch mehr hervorgehoben. Es stimmte einen dennoch nachdenklich, wenn <a href="http://www.linkedin.com/pub/avner-warner/4/748/477">Avner Warner</a>, Business Development Manager der Stadt Tel Aviv, mit treffend formulierter Rhetorik stichelt: &#8220;Wenn ich meine Zigarette in dieser super gestylten Stadt an der falschen Stelle ablegen würde, hätte ich schon das Problem hier überhaupt noch toleriert zu werden.&#8221; </p>
<p>Der Vortrag von Warner zeigte den Unterschied zwischen Bayern und Tel Aviv auf: mittelständisch-bürokratische Ordnung versus innovativ-inspirativem Laissez-Faire. &#8220;Kein Respekt vor Hierarchie&#8221; klingt fordernd, aber eben nicht nach 3 Monaten für einen Termin mit einem gestandenen Unternehmen oder 5 Jahren für eine finale Vertragsunterzeichnung. Was von Experten wie Andy Goldstein, Executive Director <a href="http://www.entrepreneurship-center.uni-muenchen.de/index.html">LMU Entrepreneurship Center</a>, wunderbar dargstellt wurde. Dies erklärte sich auch aus den Aussagen der referierenden Politiker, die sich und den Zuhörenden vor ihren Reden gegenseitig erstmal die Verantwortung klar machten. Zeitweise glich dies einem Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel. Meine Nebensitzerin schmunzelte mich mehrfach an: &#8220;Ja, wem gehört denn nun die Verantwortung&#8230;? Dutzi, dutzi&#8230;&#8221;</p>
<p>Das wichtigste Motto im Mittelpunkt von Warner&#8217;s Vortrag war &#8220;Daring&#8221;. Und es schien fast so, als sei das seine Botschaft an München. Für ihn ist &#8220;Daring&#8221; einer der entscheidenden Schlüssel zum Erfolg. Doch gibt es &#8220;Daring&#8221; in einer Stadt, in der der Porsche als Sinnbild des Erfolgs vorfährt? In Tel Aviv ist das ein Unding. Dort gilt <a href="http://www.lancalot.de/blog/3cs-smarter-workplace-coffee-connection-cloud/">Daring gleich &#8220;Caring&#8221; und &#8220;Sharing&#8221;</a>. Dort stehen 800 Start-Ups ganzen 40 Grossunternehmen gegenüber, womit Tel Aviv auf Platz 5 der Start-Up Städte weltweit rangiert. </p>
<p>Dem gegenüber verblassen Parolen wie die von Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM). &#8220;Wir setzen die Hoffnung auf die Jungen, Kreativen, Interkulturellen, die Start-Ups.&#8221; Sie wirken wie Worthülsen und wenig authentisch. Zwischenzeitlich fragte man sich, was aus dem Slogan &#8220;Weltstadt mit Herz&#8221; geworden ist, den die Stadt zur Standort-Positionierung Jahrzehnte lang genutzt hat. Hat der Slogan ausgedient? Mit Herzblut hat das wenig zu tun, wie man sich dem Thema &#8220;Start-Ups und Investoren&#8221; widmete. Wäre man stolz, würde man dann nicht mehr Internet- oder Start-Up Helden in München hofieren und zu Wort kommen lassen? Doch in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchener_Secession">München regieren Bildende Künste</a>, aber kein hyperdigitaler Schweiß (<a href="http://hyberlin.com/index.php/">wie in Berlin</a>), und auch nicht Rahmenbedingungen für die <a href="http://www.lancalot.de/blog/3cs-smarter-workplace-coffee-connection-cloud/">3Cs des modernen Arbeitsplatzes</a>.</p>
<p>Wo ist das wahre Interesse an den digitalen Gründern? </p>
<p>Auf dem Panel sagt man, dass man gerade erst ein <a href="http://lancalot.com/">Plattform Start-Up</a> gegründet hat. Weder Moderator (spannenderweise von der FAZ, nicht der Süddeutschen!), noch Investoren, noch Wirtschaft, noch Politiker gehen darauf ein &#8211; davor oder danach. Das war vor rund zehn Jahren nicht anders, als wir in Zeiten der Internet-Blase einen Management Buy-Out gemacht und 4 Jahren später nach harter Arbeit an ein angesehenes internationales Medienhaus verkauft haben. Kaum Presse. Kein Lobbyismus. Start-Up Helden werden nur geboren, wenn Mentoren da sind, die eine Notwendigkeit für Veränderung erkennen. Solche, die Lobbyismus verstehen und das Potential erkennen.</p>
<p>Mein Tweet am Veranstaltungstag war ernst gemeint&#8230; </p>
<p><a href="http://digitalstrategie.files.wordpress.com/2012/11/umdenken-ist-gefordert.png"><img src="http://digitalstrategie.files.wordpress.com/2012/11/umdenken-ist-gefordert.png" alt="" title="Umdenken ist gefordert" width="468" height="281" class="aligncenter size-full wp-image-1699" /></a></p>
<p>Das Wort &#8220;successful&#8221; hätte ich gerne noch mit eingefügt &#8211; successful business. Aber ein Tweet ist ein Tweet. 140 Zeichen lang. Nicht mehr, nicht weniger. Weniger war leider nicht mehr bei der Veranstaltung. Viele Reden. Viele Besserungsbekundungen. Viele Vision. Wenig Moderne Digitale. Wenige Tweets und Updates. Wenig Gründer. Wenig Innovation.</p>
<p>Wenn man vom Moderator motiviert wird, Veränderungsvorschläge mal so richtig als Wunschkonzert in die Runde zu werfen, dann ist das einerseits eine Chance, andererseits auch der Anfang vom Ende. Denn schnell entweicht man deutschen Grenzen (&#8220;Auf den Medientagen hat mir selbst die Begeisterung für den Medienstandort Deutschland gefehlt.&#8221;), und es reihen sich zahlreiche Punkte aneinander&#8230;</p>
<p>- Offenheit: Die Generation Y sollte endlich von den Unternehmensführern eingeladen werden. Initiativen sieht man hier in Berlin oder London. Wie lautet eine deutsche Initiative?<br />
- Lobbyismus: Berlin leistet <a href="http://www.gruenderszene.de/news/berlin-startup-ecosystem">starke PR-Arbeit für Gründer</a>, die über die nationalen Grenzen hinausgeht. Warum ist München so leise&#8230;? Wie lautet das Standortmarketing bis 2030?<br />
- Argumente: &#8220;Mir fehlen die Argumente, mit denen ich internationale Unternehmen nach München holen könnte.&#8221; Warum positionieren wir nicht Berge, Bier oder Bayerisches Lebensgefühl?</p>
<p>Aber ich will der von <a href="http://www.junexx.de/blog-1/">Jennifer Regehr</a> konstatierten Schrebergarten-Metalität in München mal mit einem Open-Innovation-Ansatz begegnen. Und auch auf die Gefahr hin, dass ich hiermit viel Geld hätte verdienen können. Hier mal ein paar Vorschläge, die Bayern als Digitalen Wirtschaftsstandort positionieren können&#8230; </p>
<p><strong>1. Co-Corporate Space (als Erweiterung des Co-Working Space)</strong><br />
Viele gestandene Unternehmen, Real Estate Firmen und öffentliche Gebäude in München haben ungenutzte Flächen. Wie wäre es, wenn man hier eine initaitive startet, die Arbeitsfläche zur Verfügung stellen? Denn Co-Working Spaces müssen bezahlbar sein und ein wenig Bandbreite lassen sich da sicher &#8220;abzwacken&#8221;. Für steuerliche Feinheiten oder vergünstigte und flexible Mietzeiten liesse sich sicher eine Lösung finden. </p>
<p><strong>2. Start-Up Paten Programme (als Erfahrungsaustausch)</strong><br />
Wird man geboren, bekommt man einen Paten, der einem an die Seite gestellt wird falls Papa und Mama mal nicht mehr sein sollten. Und was ist mit Start-Ups, wenn die Investoren zurücktreten oder ganz wegfallen? Paten-Programme könnten schneller Schwächeperioden abfangen, sei es finanziell mit einem Überbrückungskredit, strategisch mit dem eigenen Netzwerk oder plastisch mit kostenfreiem Arbeitsumfeld.</p>
<p><strong>3. Veranstaltungen &#8211; Nacht der Start-Ups</strong><br />
In München gibt es soviele faszinierend organisierte Nächte zu bestimmten Themen &#8211; Nacht der Bildenden Künste. Nacht der Museen. Nacht der Musik. Nacht der Goldenen Ananas. Wann kommt die Nacht der Start-Ups oder die Nacht der Digitalität? Dort könnten sich Studenten, Arbeitsuchende und Unternehmen finden. Und die Politik nutzt es zum Lobbyismus und für ihre PR-Zwecke.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Gefordert ist ein Trialog: Politik, Wirtschaft und Unternehmen. Lasst uns an den Tisch setzen, wenn Bayern wirklich an einer Start-Up Szene und moderner Dynamik gelegen ist. Aber bitte wundert Euch nicht, wenn dann mehr Hoodies das traditionelle Stadtbild von feinem Zwirn, Kulturstrick und beigem Karomuster durchbrechen. Ich bin dabei, denn wir wollen in München Helden aus der Taufe heben.</p>
<p>PS: Wer sich die Diskussion und das Wunschkonzert der Start-Ups noch einmal ansehen möchte, kann dies hier in voller Länge machen&#8230;</p>
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		<title>Der feine Unterschied zwischen Social Media und Social Business</title>
		<link>http://digitalstrategie.com/2012/11/14/der-feine-unterschied-zwischen-social-media-und-social-business/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 17:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Community Centric Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[IBM]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Business Entscheider ist es wichtig, den Unterschied zwischen Social Media und Social Business zu verstehen. Das gilt aber nicht nur für die Marketing- oder Presseabteilung. Wer sich diesem Unterschied nicht widmet und sein Unternehmen darauf umstellt, wird sich schwer &#8230; <a href="http://digitalstrategie.com/2012/11/14/der-feine-unterschied-zwischen-social-media-und-social-business/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1658" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2012/11/Consulting_©-Yuri-Arcurs-Fotolia.com_Fotolia_5168956_XS.jpg"><img src="http://digitalstrategie.com/wp-content/uploads/2012/11/Consulting_©-Yuri-Arcurs-Fotolia.com_Fotolia_5168956_XS-150x150.jpg" alt="" title="Teamwork and team spirit" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1658" /></a><p class="wp-caption-text">Credits: © Yuri Arcurs &#8211; Fotolia.com</p></div>Für Business Entscheider ist es wichtig, den Unterschied zwischen Social Media und Social Business zu verstehen. Das gilt aber nicht nur für die Marketing- oder Presseabteilung. Wer sich diesem Unterschied nicht widmet und sein Unternehmen darauf umstellt, wird sich schwer tun im heutigen Mitbewerbsumfeld zu bestehen. </p>
<p>Die Frage ist also, was sich hinter dem Terminus &#8220;Social Business&#8221; grundsätzlich verbirgt. In einigen Konferenzen und Keynotes habe ich mich in den letzten Wochen zum Thema Social Business geäußert und den Unterschied zu Social Media herausgestellt. Das will ich mal schnell zusammenfassen. Denn Gründe, warum sich Unternehmen noch dagegen wehren, sind zahlreich vorhanden.</p>
<p>Social Business ist ein Kulturwandel und geht grundsätzlich mit einem nicht unbedeutenden, aber oft gar nicht so aufwendigem Change Management Prozess einher. Alleine beim Wort &#8220;Change Management&#8221; dreht sich bei so manchem Business-Entscheider allerdings der Magen um. Chancen werden da eher in Frage gestellt. Und das obwohl Firmen wie IBM, SAP, Cisco, Bayer, Kuka Roboter oder BASF bereits von den Erfolgen auf so mancher Veranstaltung berichtet haben.</p>
<p>Social Business wird oft als Marketing- und PR-Aufgabe verstanden, sprich als Externe Kommunikation. Doch der wahre ROI liegt in der internen Kommunikation und dem Commitment der Mitarbeiter, die Herausforderung der Business-Expansion durch gemeinsame Kommunikation anzunehmen bzw. sich mit dem Unternehmen oder der Marke zu zu identifizieren.   </p>
<p>Abteilungen wie Kunden Service und Personalabteilungen beschäftigen sich zwar mit Social Media, aber in der Regel deren Möglichkeiten der Einschränkungen der Mitarbeiter im interaktiven Engagement während der Arbeitszeit im Sinne der Produktivität (Fehlinterpretation!) und Automatisierung. Dass Social Business wie ein kontinuierliches integratives Trainigs- und Fortbildungsprogramm für Mitarbeiter sein kann, wird meistens verkannt. </p>
<p>Social Business könnte aber auch als Chance gesehen werden, dass Mitarbeiter interne Businessprozesse, Marktwissen und Managementziele besser verstehen. Das erfordert aber eine interne Kommunikation, die nicht auf einer 1:1 Kommunikation basiert. Da müssen Business-Entscheider  erst verstehen, dass die Email kein Allheilmittel ist, sondern Stream-Kommunikation und Community Austausch schneller und wesentlich effizienter sind. </p>
<p>Social Business sucht nach den Chancen der Business-Generierung durch Kollaboration, die sowohl intern wie extern laufen kann. Social Business ist wie eine Brücke, die zahlreiche Unternehmen wie Gatekeeper bewachen, um schön zwischen Hierarchien, zwischen Abteilungen, dem Partner- und Resellerverhältnis oder der Beziehung zum Kunden zu differenzieren. Diese Wächter braucht niemand mehr und Unternehmensführer sind gut beraten, sich ihrer zu entledigen. </p>
<p>Social Business liefert kritischen Input für Business-Entscheidungen und Business-Generierung. Beides lässt sich dank Social Media Messinstrumenten in schnellere Management-Entscheidungen drehen. Denn, wenn nicht eine Entscheidung die Last der Verantwortung trägt, sondern zahlreiche Schultern, die alle an der Wertschöpfungskette beteiligt sind, dann reden wir nicht mehr von Social Media. </p>
<p>In einem Interview hat Ed Brill, den wir mit <a href="http://www.thestrategyweb.com/interview-social-business-creating-a-smarter-workforce-for-a-proven-solution-to-business-challenges">The Strategy Web vor ein paar Wochen interviewt</a> haben, auch nochmal kurz und knapp den Unterschied zwischen Social Media und Social Business zusammengefasst: Social Business ist das Einbinden der Mitarbeiter in einen sozial offenen Prozess. Also einen Prozess, der Mitarbeiter, Partner, Kunden und den Markt als interaktive Gemeinschaft zusammenführt. Entsprechend haben wir vor einiger Zeit das <a href="http://communitycentricstrategy.com/">&#8220;Community Centric Strategy&#8221;</a> Modell entworfen. Es geht darum, die richtigen Menschen des Marktes, interne wie externe, in einem Kommunikationsprozess zusammenzubringen, um Probleme zu lösen, innovativ zu sein, Antworten zu geben, mit der gemeinsamen Absicht, den Markt besser zu verstehen. </p>
<p>Eigentlich gar nicht so schwer, oder&#8230;?</p>
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